Vogelsberg Akademie

RS Doppelgänger (3)

Zitate zum Doppelgänger

von Dr. Rudolf Steiner aus GA: Gesamtausgabe Nummer, Seite…,

„Und hier eröffnet sich etwas, was in der Zukunft wirklich getrieben werden muß, wenn nicht das Menschengeschlecht unendlich Hemmendes, unendlich Schreckliches eigentlich erleben soll. Denn dieser Doppelgänger, von dem ich gesprochen habe, der ist nichts mehr und nichts weniger als der Urheber aller physischen Krankheiten, die spontan aus dem Innern hervortreten, und ihn ganz kennen, ist organische Medizin. Die Krankheiten, die spontan, nicht durch äußere Verletzungen, sondern spontan von innen heraus im Menschen auftreten, sie kommen nicht aus der menschlichen Seele, sie kommen von diesem Wesen. Er ist der Urheber aller Krankheiten, die spontan aus dem Innern hervortreten; er ist der Urheber aller organischen Krankheiten. Und ein Bruder von ihm, der allerdings nicht ahrimanisch, sondern luziferische geartet ist, der ist der Urheber aller neurasthenischen und neurotischen Krankheiten, aller Krankheiten, die eigentlich keine Krankheiten sind, die nur, wie man sagt, Nervenkrankheiten, hysterische Krankheiten und so weiter sind. So daß die Medizin geistig werden muß nach zwei Seiten hin. Daß das gefordert wird, das zeigt sich heute – ich habe darüber in Zürich gesprochen – durch das Hereinbrechen solcher Anschauungen wie der Psychoanalyse und dergleichen, wo man mit geistigen Entitäten schon wirtschaftet, aber mit unzulänglichen Erkenntnismitteln, so daß man gar nichts anfangen kann mit den Erscheinungen, die immer mehr und mehr in das menschliche Leben hereinbrechen werden. Denn gewisse Dinge müssen ja notwendig geschehen, und auch dasjenige, was nach der einen Richtung hin schädlich ist, es muß geschehen, weil der Mensch dieser Schädlichkeit ausgesetzt werden muß, um sie zu überwinden und dadurch gerade Kraft zu gewinnen.“

GA 178, S 61/62

„Um nun solche Dinge voll zu verstehen, wie ich sie jetzt angeführt habe, daß dieser Doppelgänger eigentlich der Urheber von allen Krankheiten ist, die organische Grundlage haben, die nicht bloß funktionell sind, um das voll zu verstehen, muß man aber noch viel mehr wissen. Man muß wissen zum Beispiel, daß unsere ganze Erde nicht das tote Produkt ist, wie es heute die Mineralogie oder die Geologie meint, sondern ein lebendiges Wesen ist. Mineralogie oder Geologie kennt ja von der Erde so viel, als man vom Menschen kennen würde, wenn man nur das Knochensystem kennen würde. Denken Sie sich nur einmal: Sie würden gar niemals fähig sein, durch irgendwelche Sinne die Menschen zu sehen, sondern es würde nur Röntgenaufnahmen von Menschen geben und man würde von jedem, der einem bekannter ist, nur das Knochensystem kennen: dann würden Sie vom Menschen so viel kennen, als die Geologen und überhaupt die Wissenschaft von der Erde kennt. Denken Sie sich, Sie würden hier hereingehen und von all den verehrten Herrschaften, die Sie hier finden, nichts anderes als die Knochen sehen, dann hätten Sie soviel Bewußtsein von all den Gegenwärtigen hier, als die Wissenschaft heute von der Erde hat. Die Erde, die man also nur als Knochensystem kennt, die ist ein lebendiger Organismus, und als lebendiger Organismus wirkt sie auf die Wesen, die auf ihr herumwandeln, nämlich auf die Menschen selber. Und so wie der Mensch differenziert ist in bezug auf die Verteilung seiner Organe über den Leib, so ist die Erde auch differenziert in bezug auf dasjenige, was sie lebendig aus sich herausentwickelt und womit sie die Menschen beeinflußt, die auf ihr herumwandeln. Ich meine, Sie sind sich dessen bewußt: wenn Sie denken, so werden Sie nicht gerade den rechten Zeigefinger oder die linke große Zehe anstrengen, sondern Ihren Kopf; Sie wissen ganz genau, Sie denken nicht mit Ihrer rechten großen Zehe, Sie denken mit dem Kopf. Also die Dinge verteilen sich im lebendigen Organismus, der ist differenziert. So ist auch unsere Erde differenziert. Ein Wesen, das etwa überall das gleiche auf seine Bewohner hinaufstrahlt, ist unsere Erde durchaus nicht, sondern auf den verschiedensten Gebieten der Erde wird ganz Verschiedenes hinaufgestrahlt. Und da gibt es verschiedene Kräfte: magnetische, elektrische, aber auch viel mehr in das Gebiet des Lebendigen heraufgehende Kräfte, die aus der Erde heraufkommen, und die den Menschen beeinflussen in der mannigfaltigsten Weise in den verschiedensten Punkten der Erde, also nach der geographischen Gestaltung in verschiedener Weise den Menschen beeinflussen.“

GA 178, S 62/63

„Das ist eine sehr wichtige Tatsache. Denn das, was der Mensch zunächst ist an Leib, Seele und Geist, das hat eigentlich wenig direkten Bezug zu diesen von der Erde heraufwirkenden Kräften. Aber der Doppelgänger, von dem ich gesprochen habe, der hat vorzugsweise Bezug zu diesen von der Erde aus aufströmenden Kräften. Und indirekt, mittelbar steht der Mensch nach Leib, Seele und Geist mit der Erde in Beziehung und dem, was sie ausstrahlt an den verschiedenen Punkten dadurch, daß sein Doppelgänger die intimsten Beziehungen hegt zu demjenigen, was da heraufströmt. Diese Wesen, die als solche ahrimanisch-mephistophelische Wesen von dem Menschen eine kurze Zeitstrecke, bevor er geboren ist, Besitz ergreifen, die haben ihre ganz besondere Geschmacksnatur. Da gibt es solche Wesenheiten, denen ganz besonders die östliche Halbkugel, Europa, Asien, Afrika gefallen; die wählen sich solche Menschen, die dort geboren werden, um ihre Leiber zu benützen. Andere wählen sich Leiber, die auf der westlichen Halbkugel, in Amerika geboren werden. Dasjenige, was wir Menschen in einem schwachen Abbilde als Geographie haben, das ist für diese Wesenheiten lebendiges Prinzip ihres eigenen Erlebens; danach richten sie ihren Wohnsitz ein.

Und daraus ersehen Sie weiter, daß eine der wichtigsten Aufgaben der Zukunft sein wird, wieder weiterzupflegen dasjenige, was abgerissen ist: geographische Medizin, medizinische Geographie. Bei Paracelsus ist es aus der alten atavistischen Weisheit heraus abgerissen; seither ist es wenig gepflegt worden wegen der materialistischen Anschauungen. Es wird wieder Platz greifen müssen; und manche Dinge werden erst wiederum erkannt werden, wenn man den Zusammenhang des krankmachenden Wesens im Menschen mit der Erdengeographie, mit all den Fusionen, mit all den Ausstrahlungen, die je nach den verschiedenen Gegenden der Erde von dieser Erde herauskommen, kennenlernen wird. Also wichtig ist es schon, daß der Mensch mit diesen Dingen bekannt wird, denn sein Leben hängt ja davon ab. Er ist ja durch diesen Doppelgänger in einer ganz bestimmten Weise hineingestellt in das Erdendasein, und dieser Doppelgänger, der hat sein Wohnhaus in ihm selbst, in dem Menschen.

Nun, so unendlich wichtig geworden ist eigentlich alles das erst im fünften nachatlantischen Zeitraum und wird besonders wichtig werden schon für die allernächste Zukunft für die Menschen. Daher muß auch Geisteswissenschaft jetzt verbreitet werden. Und sie ist jetzt besonders wichtig, weil diese jetzige Zeit den Menschen aufruft dazu, in bewußter Weise sich mit diesen Dingen auseinanderzusetzen, in bewußter Weise sich zu diesen Dingen ein Verhältnis zu geben. Der Mensch muß stark werden in dieser unserer Epoche, um sein Dasein zu diesen Wesenheiten zu regeln.“

GA 178, S 63/64

„Diese Epoche trat ein im 15. Jahrhundert, denn unser jetziger Zeitraum beginnt 1413; der vierte nachatlantische Zeitraum, der griechisch-lateinische, beginnt 747 vor dem Mysterium von Golgatha, dauert bis 1413: das ist die Zeit, wo ein schwacher Einschnitt geschieht, 1413. Seit jener Zeit haben wir die fünfte nachatlantische Zeit, in der wir drinnen leben, und die allmählich erst ihre Charaktereigentümlichkeiten in unserer Zeit so ganz herausbringt, aber sie haben sich vorbereitet seit dem 15. Jahrhundert. In der vierten nachatlantischen Zeit, da war es vorzugsweise die Verstandes- und Gemütsseele, die sich entwickelte; jetzt ist es die Bewußtseinsseele, die sich entwickelt in der Gesamtmenschheitsentwickelung. Als der Mensch eingetreten ist in dieses Zeitalter, da war es seine besondere Schwachheit, auf welche die führenden geistigen Wesenheiten Rücksicht nehmen mußten gegenüber diesem Doppelgänger. Hätte der Mensch da viel in sein Bewußtsein hereingenommen von alldem, was zusammenhängt mit diesem Doppelgängerwesen, ja, dann wäre es den Menschen schlecht, recht schlecht gegangen. Schon die Jahrhunderte her vor dem 14. Jahrhundert mußten die Menschen vorbereitend davor geschützt werden, um recht wenig aufzunehmen, was irgendwie erinnerte an diesen Doppelgänger. Daher ist auch die Erkenntnis dieses Doppelgängers, die durchaus in älteren Zeiten da war, verlorengegangen. Man mußte die Menschen davor beschützen, ja nichts aufzunehmen, also nicht nur die Theorie von diesem Doppelgänger nicht aufzunehmen, sondern möglichst wenig mit Dingen in Berührung zu kommen, die mit diesem Doppelgänger etwas zu tun haben.

Dazu bedurfte es einer ganz speziellen Veranstaltung. Die Sache, die sich da entwickelt, müssen Sie versuchen zu begreifen: In den Jahrhunderten, die vorangingen dem 14. Jahrhundert, da mußten die Menschen geschützt werden vor dem Doppelgänger; er mußte allmählich aus dem Gesichtskreise der Menschen heraus und durfte erst allmählich wieder hereinkommen jetzt, wo der Mensch sein Verhältnis zu ihm regeln muß. Das bedurfte wirklich einer recht bedeutsamen Veranstaltung, die nur auf die folgende Weise erreicht werden konnte: So allmählich, seit dem 9., 10. Jahrhunderte, richtete man in Europa die Verhältnisse so ein, daß die europäischen Menschen einen gewissen Zusammenhang verloren, den sie früher gehabt haben, einen Zusammenhang, der für die früheren, noch für die Menschen des 7., 6. nachchristlichen Jahrhunderts wichtig war. Es wurde nämlich – vom 9. Jahrhundert angefangen, vom 12. Jahrhundert ab dann besonders ausgesprochen – eingestellt der gesamte Schiffahrtsverkehr nach Amerika hinüber, wie er eben dazumal war, mit der Art von Schiffen, die man hatte. Das mag Ihnen sonderbar klingen! Sie werden sagen: Wir haben ja in der Geschichte so etwas nie gehört. – Ja, die Geschichte ist eben in vieler Beziehung wirklich eine Fable convenue, eine Legende; denn in den älteren Jahrhunderten der europäischen Entwickelung fuhren die Schiffe von Norwegen aus, vom damaligen Norwegen aus immer nach Amerika hinüber. Man hat es natürlich nicht Amerika genannt, es hatte dazumal andere Namen. In Amerika wußte man dasjenige Gebiet, wo insbesondere jene magnetischen Kräfte aufsteigen, welche die Menschen in Beziehung bringen zu diesem Doppelgänger. Denn die deutlichsten Beziehungen zum Doppelgänger gehen aus von demjenigen Gebiete der Erde, das vom amerikanischen Kontinente bedeckt ist; und in den älteren Jahrhunderten fuhr man mit norwegischen Schiffen hinüber nach Amerika und studierte da drüben Krankheiten. Von Europa aus wurden in Amerika gewissermaßen die unter dem Einflusse des Erdenmagnetismus bewirkten Krankheiten studiert. Und der geheimnisvolle Ursprung der älteren europäischen Medizin, der ist da zu suchen. Da konnte man den Verlauf beobachten, den man nicht hätte beobachten können in Europa, wo die Menschen empfindlicher waren gegen die Einflüsse des Doppelgängers. Man mußte allmählich – und das Wesentliche tat dazu die römisch-katholische Kirche durch ihre Edikte -, man mußte allmählich über den Zusammenhang mit Amerika Vergessenheit bringen. Und erst nachdem der fünfte nachatlantische Zeitraum eingetreten war, wurde Amerika auf physisch-sinnliche Weise wieder entdeckt. Das ist aber nur eine Wiederentdeckung, die allerdings so bedeutsam aus dem Grunde ist, weil die Mächte, die am Werke waren, es tatsächlich erreicht haben, daß in den Urkunden nirgends sehr viel gemeldet wird von den alten Beziehungen Europas zu Amerika. Und da wo es gemeldet wird, da erkennt man es nicht, da weiß man nicht, daß sich die Dinge auf den Zusammenhang von Europa und Amerika in alten Zeiten beziehen. Die Besuche waren allerdings mehr Besuche. Daß die Europäer selber dann amerikanisches Volk werden – wie man heute sagt, wo man den Ausdruck Volk mit Nation mißverständlicherweise verwechselt -, amerikanisches Volk geworden sind, das war erst nach der physischen Entdeckung Amerikas, physischen Neuentdeckung Amerikas möglich. Es waren vorher eher Besuche, die man ausführte, um zu studieren, wie an der andersartigen indianischen Rasse der Doppelgänger eine ganz besondere Rolle spielt.“

GA 178, S 64-66

„Europa mußte eine Zeitlang, vor dem Beginn der Entwickelung der fünften nachatlantischen Zeit, vor dem Einflusse der westlichen Welt geschützt werden. Und das ist die bedeutsame historische Einrichtung, die bedeutsame historische Veranstaltung, die gepflogen wurde von den weisheitsvollen Weltenmächten: Europa mußte eine Zeitlang geschützt werden vor allen diesen Einflüssen, und es hätte nicht geschützt werden können, wenn man nicht in den Jahrhunderten vor dem 15. Jahrhundert die europäische Welt zugesperrt hätte, ganz abgeschlossen hätte von der amerikanischen.

Nun, man mußte sich eben bemühen, eine Zeitlang in den vorbereitenden Jahrhunderten etwas in die europäische Menschheit hereinzutragen, das der feineren Sensitivität Rechnung trug. Ich möchte sagen: der Verstand, der vorzugsweise Platz greifen sollte in dieser fünften nachatlantischen Zeit, der mußte in seinem ersten Auftreten ganz besonders geschont werden. Dasjenige, was ihm geoffenbart werden sollte, das mußte ganz besonders fein an ihn herangebracht werden. Manchmal war diese Feinheit natürlich auch eine solche wie die Feinheit der Erziehung, wo man natürlich auch tüchtige Bestrafungsmittel anwendet. Aber das alles, was ich meine, bezieht sich ja auf größere historische Impulse.“

GA 178, S 66/67

„Dagegen entsteht von einzelnen Territorien aus sehr leicht das Bestreben, Macht und Macht und Macht zu erhöhen. Und die große Gefahr, daß in einseitiger Weise die Entwickelung der neueren Menschheit vorwärtsschreitet, die kann man nur beurteilen aus den konkreten, aus den wirklichen konkreten Verhältnissen heraus, wenn man weiß, wie die Erde ein Organismus ist, wenn man weiß, was eigentlich geschieht von den verschiedenen Punkten der Erde aus. Im Osten Europas ist verhältnismäßig wenig Neigung rein durch das, was von der Erde ausströmt, denn das Russentum zum Beispiel hängt wohl innig zusammen gerade durch den Boden, aber es nimmt ganz besondere Kräfte aus dem Boden heraus auf, und zwar Kräfte, die nicht von der Erde kommen. Das Geheimnis der russischen Geographie besteht darinnen, daß das, was der Russe von der Erde aufnimmt, zuerst das der Erde mitgeteilte Licht ist, das von der Erde wieder zurückgeht. Also der Russe nimmt eigentlich aus der Erde dasjenige auf, was aus den äußeren Regionen zu der Erde erst hinströmt; der Russe liebt seine Erde, aber er liebt sie eben aus dem Grunde, weil sie ihm ein Spiegel ist des Himmels. Dadurch aber hat der Russe, wenn er noch so territorial gesinnt ist, in dieser territorialen Gesinnung etwas – wenn es auch heute noch auf einer kindlichen Stufe ist – außerordentlich Kosmopolitisches: weil die Erde, indem sie sich durch den Weltenraum bewegt, mit allen möglichen Partien des Erdenumkreises in Beziehung kommt. Und wenn man nicht dasjenige in die Seele aufnimmt, was von unten nach oben strömt in der Erde, sondern dasjenige, was von oben nach unten und wiederum hinaufströmt, dann ist es etwas anderes, als wenn man aufnimmt das, was – direkt von der Erde ausströmend – in eine gewisse Verwandtschaft zur Menschennatur gesetzt wird. Das aber, was der Russe an seiner Erde liebt, womit er sich durchdringt, das gibt ihm manche Schwäche, aber auch vor allen Dingen eine gewisse Fähigkeit, jene Doppelgängernatur zu überwinden, von der ich Ihnen vorhin gesprochen habe. Daher wird er berufen sein, in dem Zeitalter die wichtigsten Impulse zu liefern, in welchem diese Doppelgängernatur endgültig bekämpft werden muß, in der sechsten nachatlantischen Kulturperiode.“

GA 178, S 69/70

„Aber ein gewisser Teil des Erdbodens zeigt die meiste Verwandtschaft mit jenen Kräften. Wenn der Mensch sich dorthin versetzt, kommt er in ihr Bereich; sobald er dort weggeht, ist es ja wieder nicht so, denn das sind geographische, das sind nicht ethnographische, nicht nationale, sondern das sind rein geographische Dinge. Dasjenige Gebiet, wo am meisten Einfluß hat auf den Doppelgänger das, was von unten heraufströmt, und wo es dadurch, daß es beim Doppelgänger am meisten Verwandtschaft eingeht mit dem Ausströmenden, also sich auch wieder der Erde mitteilt, das ist dasjenige Erdengebiet, wo die meisten Gebirge nicht von Westen nach Osten, in der Querrichtung hin, sondern wo die Gebirge hauptsächlich von Norden nach Süden gehen – denn das hängt auch mit diesen Kräften zusammen -, wo man den magnetischen Nordpol in der Nähe hat. Das ist das Gebiet, wo vor allen Dingen Verwandtschaft entwickelt wird mit der mephistophelisch-ahrimanischen Natur durch die äußeren Verhältnisse. Und durch diese Verwandtschaft wird vieles bewirkt in der fortschreitenden Entwickelung der Erde. Der Mensch darf heute nicht blind durch die Entwickelung der Erde gehen; er muß solche Verhältnisse durchschauen. Europa wird sich zu Amerika nur dann in ein richtiges Verhältnis setzen können, wenn solche Verhältnisse durchschaut werden können, wenn man weiß, welche geagraphischen Bedingtheiten von dorther kommen. Sonst aber, wenn Europa fortfahren wird, in diesen Dingen blind zu sein, dann wird es mit diesem armen Europa so gehen, wie es mit Griechenland gegenüber Rom gegangen ist. Das darf nicht sein; die Welt darf nicht geographisch amerikanisiert werden. Aber das muß erst verstanden werden. Die Dinge dürfen nicht so unernst genommen werden, wie sie heute vielfach genommen werden. Denn sehen Sie, die Dinge beruhen in tiefen Gründen, und Erkenntnisse sind heute notwendig, nicht bloß Sympathien und Antipathien, um eine Stellung zu gewinnen in dem Zusammenhange, in den die gegenwärtige Menschheit auf eine so tragische Weise hineingestellt ist. Das sind die Dinge, die wir hier noch genauer besprechen können; in öffentlichen Vorträgen können sie nur angedeutet werden. Gestern habe ich aufmerksam gemacht, wie es notwendig ist, daß dasjenige, was Geisteswissenschaft genannt wird, wirklich auch in die sozialen und in die politischen Begriffe hineindringt. Denn Amerikas Bestreben geht darauf hinaus, alles zu mechanisieren, alles in das Gebiet des reinen Naturalismus hineinzutreiben, Europas Kultur nach und nach vom Erdboden auszulöschen. Es kann nicht anders.“

GA 178, S 70/71

„Selbstverständlich sind das geographische Begriffe, nicht völkische Begriffe. Man braucht nur an Emerson zu denken, um zu wissen, daß hier nichts als Charakteristik eines Volkes gemeint ist. Aber Emerson war eben ein durch und durch europäisch gebildeter Mensch. Nicht wahr, das sind ja zwei entgegengesetzte Pole, die sich entwickeln. Gerade unter solchen Einflüssen, wie sie heute charakterisiert werden, entwickeln sich Menschen wie Emerson, die sich dadurch so entwickeln, daß sie die volle Menschlichkeit entgegenstellen dem Doppelgänger, oder es entwickeln sich Menschen wie Woodrow Wilson, die nur eine Umhüllung des Doppelgängers sind, durch die der Doppelgänger selbst ganz besonders wirkt, die im wesentlichen eigentlich Verleiblichungen desjenigen sind, was amerikanische geographische Natur ist.“

GA 178, S 71

„Diese Dinge hängen nicht mit irgendeiner Sympathie oder Antipathie, nicht mit irgendeiner Parteigängerei zusammen; diese Dinge hängen lediglich mit den Erkenntnissen über die tieferen Gründe dessen, was von den Menschen im Leben durchlebt wird, zusammen. Aber es wird sehr wenig der Menschheit zum Heile gereichen, wenn sie sich nicht Aufklärung verschaffen will über dasjenige, was eigentlich wirksam ist in den Dingen. Und heute ist es sehr notwendig, wiederum anzuknüpfen an manches, was eben gerade um die Wende auch abgerissen werden mußte, als man den Weg nach Amerika versperrt hat. Und wie ein Symbolum möchte ich es hinstellen, was Sie hier so vielfach erleben und empfinden können, wie ein Symbolum solche Menschen wie Gallus. Sie mußten sich einen Boden für ihr Wirken schaffen durch den Zaun, den sie aufgerichtet haben. Solche Dinge muß man verstehen.

Geisteswissenschaft wird erst wirkliches geschichtliches Verständnis schaffen. Aber Sie sehen: Vorurteil über Vorurteil wird sich natürlich erheben. Denn wie könnte man anders denken, als daß Erkenntnisse auch anfangen würden, parteiisch zu werden! Aber das war mit einer der Gründe, die eigentlich zu den Feigheiten gehören, warum gewisse okkulte Brüderschaften mit diesen Dingen zurückgehalten haben. Aus dem einfachen Grunde haben sie zurückgehalten, weil die Erkenntnisse vielfach den Menschen unbequem sind, sie möchten nicht allgemein menschlich werden, und insbesondere diejenigen nicht, die Anlage haben, sich mit den geographischen Ausströmungen zu verbinden.

Die Fragen des öffentlichen Lebens werden schon allmählich Erkenntnisfragen werden, herausgehoben werden aus jener Atmosphäre, in die sie heute durch die überwiegende Majorität der Menschheit hineingedrängt worden sind: aus der bloßen Sphäre der Sympathien und Antipathien. In bezug auf das Wirksame werden ja allerdings nicht Majoritäten entscheiden. Aber dieses Wirksame wird nur wirksam werden können, wenn die Menschen nicht davor zurückschrecken werden, wichtige Dinge in ihr Bewußtsein aufzunehmen.“

GA 178, S 71/72

„Nun, ich versuchte, Ihnen heute ein Bild zu geben von mancherlei wirksamen Impulsen, die im einzelnen Menschen und in der Gesamtmenschheit sind. Abgesehen von dem einzelnen, über das ich gesprochen habe, wollte ich durch die Art der Impulse, die ich berührt habe, vor allen Dingen ein Gefühl davon hervorrufen, wie der Mensch aufmerksam darauf sein soll, daß er mit seinem Gesamtwesen eingebettet ist in eine konkrete geistige Welt mit konkreten geistigen Wesenheiten und konkreten geistigen Kräften. Nicht nur, daß wir hinaufwachsen in die Welt, in die wir selbst nach dem Tode eintreten und zwischen dem Tod und einer neuen Geburt darin leben, sondern auch, indem wir hier in der physischen Welt sind, können wir diese physische Welt nur verstehen, wenn wir die geistige Welt zu gleicher Zeit mitverstehen.

Die Medizin kann nur bestehen, wenn sie eine geistige Wissenschaft ist. Denn Krankheiten kommen von einem geistigen Wesen, welches nur den menschlichen Leib benutzt, um seine Rechnung zu finden, die es nicht findet an dem Orte, der ihm zugeteilt ist von der weisheitsvollen Weltenführung, gegen die es sich aufgelehnt hat, wie ich es Ihnen gezeigt habe; ein Wesen, das eigentlich ein ahrimanisch-mephistophelisches Wesen in der menschlichen Natur ist, das vor der Geburt in den menschlichen Leib als in seinen Wohnort einzieht, und das nur diesen menschlichen Leib verläßt, weil es den Tod nicht vertragen darf unter seinen gegenwärtigen Verhältnissen, welches den Tod auch nicht erobern kann. Krankheiten kommen davon, daß dieses Wesen in dem Menschen wirkt. Und wenn Heilmittel verwendet werden, so hat das den Sinn, daß aus der äußeren Welt diesem Wesen dasjenige gegeben wird, was es sonst durch den Menschen sucht. Füge ich dem menschlichen Leib ein Heilmittel zu, wenn dieses ahrimanisch-mephistophelische Wesen wirkt, so gebe ich ihm etwas anderes; ich streichle dieses Wesen gewissermaßen, ich söhne es aus, damit es abläßt vom Menschen und sich befriedigt an dem, was ich ihm in den Rachen werfe als Heilmittel.“

GA 178, S 73/74

„Nun ist das Eigentümliche, daß von diesem Unterbewußten, das wir mit uns tragen, unter allen Umständen Besitz ergreift eine andere Wesenheit. So daß wir nicht nur diese Zusammenfügung sind von Leib, Seele und Geist, und unsere von uns unabhängige Seele in unserem Leib durch die Welt tragen, sondern kurz vor der Geburt ergreift Besitz von den unterbewußten Teilen des Menschen eine andere Wesenheit. Diese ist da, diese unterbewußte Wesenheit, die geht mit dem Menschen den ganzen Weg zwischen Geburt und Tod. Etwas vor der Geburt kommt sie in den Menschen hinein und geht mit dem Menschen. Man kann sie auch etwa so charakterisieren, diese Wesenheit, die den Menschen ausfüllt in denjenigen Partien, die ihm nicht ins gewöhnliche Bewußtsein kommen: Sie ist eine sehr intelligente und eine solche, welche in ihrem Willen den Naturkräften ähnlich ist, eine Wesenheit also, die sehr intelligent ist, und mit einem Willen begabt, der den Naturkräften sehr verwandt ist, viel verwandter, als der Mensch mit seinem Willen den Naturkräften verwandt ist. Die Eigentümlichkeit muß ich aber doch hervorheben, daß sie außerordentlich große Gefahr leiden würde, wenn sie unter den jetzigen Verhältnissen mit dem Menschen den Tod mitmachen würde. Unter den gegenwärtigen Verhältnissen kann die Wesenheit nicht den Tod mitmachen; sie verschwindet also auch kurz vor dem Tode, muß sich dann immer retten, doch sie hat allerdings das Bestreben, das Menschenleben so einzurichten, daß sie sich den Tod erobern kann. Aber das wäre etwas Furchtbares für die menschliche Entwickelung, wenn diese Wesenheit, die so von dem Menschen Besitz ergreift, auch noch den Tod sich erobern könnte, wenn sie mit dem Menschen sterben könnte und auf diese Weise in die Welten hineinkommen könnte mit dem Menschen, die der Mensch nach dem Tode betritt. Sie muß immer vorher von dem Menschen Abschied nehmen, bevor der Mensch nach dem Tode die geistige Welt betritt. Das wird ihr in manchen Fällen recht schwierig, und da kommen allerlei Komplikationen vor. Aber die Sache ist so: diese Wesenheit, die völlig im Unterbewußten waltet, ist sehr, sehr abhängig von der Erde als ganzem Organismus.“

GA 178, S 190/191

„Das ist außerordentlich bedeutsam. Denn wir werden morgen sehen, wie auf diesen Doppelgänger von verschiedenen Punkten der Erde aus gewirkt wird, und was das für Konsequenzen hat. Ich habe eben hingewiesen: es ist notwendig, daß Sie das, was ich heute sage, mit dem morgigen recht direkt zusammenhalten, weil das eine ohne das andere kaum verstanden werden kann. Und wir müssen jetzt versuchen, solche Begriffe in uns aufzunehmen, welche noch mehr ernst machen mit dem, was sich bezieht auf die gesamte Wirklichkeit, auf jene Wirklichkeit, in welcher die menschliche Seele ihrem ganzen Wesen nach lebt. Und diese Wirklichkeit, sie metamorphosiert sich ja in verschiedener Weise; aber es hängt viel von dem Menschen ab, wie sie sich metamorphosiert. Und eine bedeutungsvolle Metamorphose ist schon diese: wenn man gewahr wird, wie Menschenseelen, je nachdem, ob sie materialistische oder spirituelle Begriffe zwischen Geburt und Tod aufnehmen, dementsprechend sich an die Erde bannen oder in richtige Sphären kommen. Für diese Dinge müssen immer mehr klare Begriffe unter uns herrschen. Dann werden wir auch das richtige Verhältnis zur Gesamtwelt finden, müssen es immer mehr und mehr finden. Liegt das doch nicht nur im Sinne einer abstrakten Geistesbewegung, sondern muß bei uns liegen im Sinne einer ganz konkret aufgefaßten spirituellen Bewegung, die mit dem geistigen Leben einer Summe von Individualitäten rechnet.“

GA 178, S 192/193

„Wir werden uns gleich besser verstehen, wenn wir auf Einzelheiten eingehen. Noch im vierten nachatlantischen Zeitraum war es so, daß andere Dinge in Betracht kamen als das bloße Wort, die bloße Mitteilung. Was kam da in Betracht? Nun, nehmen wir einen bestimmten Fall an: die Insel Irland, wie wir sie heute nennen, hat ganz besondere Eigentümlichkeiten. Diese Insel Irland unterscheidet sich durch gewisse Dinge von der ganzen übrigen Erde. Jedes Gebiet der Erde unterscheidet sich von den andern durch gewisse Dinge; das ist also nichts Besonderes; nur will ich den verhältnismäßig starken Unterschied heute hervorheben, der im Vergleich von Irland mit andern Gegenden der Erde besteht. In der Entwickelung der Erde kann man ja ‑ wie Sie schon aus meiner «Geheimwissenschaft im Umriß» sehen ‑ zurückgehen und verschiedene Einflüsse, verschiedene Geschehnisse konstatieren in demjenigen, was als Tatsachen aus der geistigen Welt herausgeholt werden kann. Sie wissen aus der «Geheimwissenschaft», wie sich die Dinge verhalten, wenn man zurückgeht bis zu dem, was die lemurische Zeit genannt wird, was da alles geschehen ist seit der lemurischen Zeit, wie sich die verschiedenen Dinge entwickelt haben. Ich habe Sie nun gestern darauf aufmerksam gemacht, daß die ganze Erde eigentlich als ein Organismus zu betrachten ist, daß sie für verschiedene Territorien Verschiedenes aus sich herausstrahlt auf die Bewohner. Dieses Ausgestrahlte hat auf den Doppelgänger, auf den ich gestern zum Schluß aufmerksam gemacht habe, einen ganz besonderen Einfluß. Bei Irland ist es so, daß in älteren Zeiten die Menschheit, die Irland gekannt hat, die ganz besondere Eigentümlichkeit von Irland märchenhaft, legendenhaft zum Ausdruck gebracht hat. Ich möchte sagen, eine esoterische Legende hat man gekannt als aussprechend das Wesen von Irland im Erdenorganismus. Man hat gesagt: Die Menschheit ist einstmals aus dem Paradiese vertrieben worden, weil im Paradiese Luzifer die Menschheit verführt hat; und sie ist dann in die übrige Welt zerstreut worden. Aber diese übrige Welt war schon da zur Zeit, als die Menschheit aus dem Paradiese vertrieben worden ist. Man unterscheidet also ‑ so sagte man in dieser märchenhaften, in dieser legendenhaften Darstellung ‑, man unterscheidet also das Paradies mit dem Luzifer darinnen von der übrigen Erde, in welche die Menschheit verstoßen worden ist. Aber mit Irland ist es nicht so, das gehört nicht in demselben Sinne zu der übrigen Erde, weil, bevor Luzifer das Paradies betreten hat, sich ein Abbild des Paradieses auf der Erde gebildet hat, und dieses Abbild ist Irland geworden.“

GA 178, S 206/207

„Diese esoterische Legende, die ich Ihnen sehr unvollkommen dargestellt habe, ist etwas sehr Schönes. Sie war vielen Menschen die Erklärung für die ganz eigentümliche Aufgabe von Irland durch Jahrhunderte hindurch. Im ersten Mysteriendrama, das ich geschrieben habe, finden Sie schon dasjenige, was ja so viel erzählt wird: wie die Christianisierung Europas von irischen Mönchen ausgegangen ist. Als Patrirk das Christentum eingeführt hatte in Irland, da verhielt sich die Sache ja so, daß dort das Christentum zur höchsten Frömmigkeit führte. Umdeutend die eben besprochene Legende, nannte man sogar Irland, das die Griechen «Ierne», die Römer «Ivernia» genannt hatten ‑ in diesen Zeiten, in denen die Kräfte des europäischen Christentums gerade in seinen besten Impulsen von Irland ausgingen, von irischen, ins Christentum liebevoll Eingeweihten ‑, wegen der Frömmigkeit, die dort in den christlichen Klöstern herrschte: die Insel der Heiligen. Das hängt damit zusammen, daß allerdings die Kräfte, von denen ich gesprochen habe, diese territorialen Kräfte, die aus der Erde aufsteigend den menschlichen Doppelgänger erfassen, für die Insel Irland die allerbesten sind.“

GA 178, S 208

„Sie sehen also damit angedeutet einen wesentlichen Fortschritt vom dritten, vierten zum fünften nachatlantischen Zeitraum. Solch eine Sache muß man sehr gut ins Auge fassen. Und erkennen muß man, wie dieser Impuls der Freiheit sich hindurchziehen muß durch all dasjenige, was den fünften nachatlantischen Zeitraum beherrscht. Denn gerade gegen diese Freiheit des menschlichen Gemütes lehnt sich auf jener Widersacher, von dem ich Ihnen gesagt habe, daß er wie ein Doppelgänger den Menschen von einiger Zeit vor der Geburt bis zum Tode hin begleitet, aber bei dem Tode, vor dem Tode den Menschen verlassen muß. Wenn man unter diesem Einflusse steht, der unmittelbar mit dem Doppelgänger wirkt, dann kommt allerlei heraus, das schon in diesem fünften nachatlantischen Zeitraum herauskommen kann, aber nicht für diesen fünften nachatlantischen Zeitraum so geeignet ist, daß es ihm die Möglichkeit gibt, seine Aufgabe so zu erreichen, daß im Kampf mit dem Bösen die Umwandlung des Bösen in das Gute bis zu einem gewissen Grade sich vollzieht.

Denken Sie, was also eigentlich hinter all den Dingen steht, in welche der Mensch des fünften nachatlantischen Zeitraums hineingestellt ist. Die einzelnen Tatsachen müssen in der richtigen Weise beleuchtet werden; sie müssen verstanden werden. Denn da, wo stark der Doppelgänger wirkt, von dem ich gestern gesprochen habe, da wirkt man auch der eigentlichen Tendenz des fünften nachatlantischen Zeitraums entgegen. Es ist nur in diesem fünften nachatlantischen Zeitraum die Menschheit noch nicht so weit, die Tatsachen richtig zu taxieren; insbesondere seit diesen letzten drei traurigen Jahren ist die Menschheit gar nicht geeignet, die Tatsachen irgendwie in der richtigen Weise zu taxieren.“

GA 178, S 211

„Solche Zusammenhänge, wie ich sie Ihnen jetzt dargestellt habe, wollte ich nur anführen, um Ihnen zu zeigen, wie sich die Anfänge zukunftsumspannender Intentionen ausnehmen und wie man diese Dinge beleuchten muß von gewissen höheren Gesichtspunkten aus. Es wird nun unsere weitere Aufgabe sein, das nächste Mal hinzuweisen auf die drei bis vier großen Wahrheiten, zu denen der fünfte nachatlantische Zeitraum kommen muß. Es wird daran gezeigt werden, wie diese Wahrheiten mißbraucht werden können, wenn sie nicht im Sinne der richtigen guten Tendenz des fünften nachatlantischen Zeitraums angewendet werden, sondern wenn vorzugsweise die Bedingungen des Doppelgängers erfüllt würden, die vertreten werden durch diejenigen Brüderschaften, die an die Stelle des Christus ein anderes Wesen setzen wollen.“

GA 178, S 213/214

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