Chakra-Schulung,  Hermetische Gemeinschaft

PS im Kehlkopf

Potentialsteigerung imKEHLKOPF-Chakra

Das Gestaltungs-Bewusstseins

Das Gestaltungsbewusstsein gehört zum Sprachorgan und gleicht dem Sprechen, dem tonalen und rhethorischen Formulieren, dem Gesang und der Sprache, mit den Elementen des Denkens, der Wortbildung, Grammatik und Dialektik.

Grundlage ist in der 1. Dimension ein DENKEN, das sich der STRUKTUR bewusst ist, aus dem es formuliert. Das DENKEN berücksichtigt die STRUKTURINTUITION der VERKÖRPERUNG, von der es Wortgestalten und Inhalte, Grammatikalische Gestalten und Gedankenformate bildet. Das DENKEN bildet die STRUKTUR-GESTALTUNG ab, aus der es seine Formen generiert, es ist in der 1. Dimension ein STRUKTURSYSTEMISCHES DENKEN.

In ähnlicher Art gehört zum GESTALTUNGSBEWUSSTSEIN

  • Ein STRUKTURSYSTEMISCHES ENTSCHEIDEN
  • Ein STRUKTURSYSTEMISCHES SPRECHEN und FORMULIEREN
  • Ein STRUKTURSYSTEMISCHES HANDELN,
  • Ein STRUKTURSYSTEMISCHES LEBEN
  • Eine STRUKTURSYSTEMISCHE ZIELERREICHUNG
  • Eine STRUKTURSYSTEMISCHES REFLEXION
  • Und ein STRUKTURSYSTEMISCHES LERNEN.

Diese acht Eigenschaften bilden die Funktionen des Gestaltungsbewusstseins und der GESTALTUNGSKOMPETENZ, die eine bewusste Erfahrung ihrer eigenen Gestaltungsformen gewinnt, nachdem sie diese gebildet hat.

Das GESTALTUNGSVERMÖGEN ist sich seiner Gestaltung bewusst,

  • es ist sich der GEDANKEN bewusst, die es denkt,
  • es ist sich der ENTSCHEIDUNGEN bewusst, die es trifft,
  • es ist sich der FORMULIERUNGEN bewusst, in denen es sich ausdrückt,
  • es ist sich der HANDLUNGEN bewusst, mit denen es gestaltet,
  • es ist sich DES LEBENS bewusst, mit dem es den GESTALTUNGSRAUM prägt,
  • es ist sich seiner METHODEN bewusst, mit denen es reflektiert und
  • es ist sich seiner Zielvorstellungen bewusst, mit denen es GESTALTUNG BILDET,
  • und es ist sich der LERNPROZESSE bewusst, durch welche es in Evolution ist.

Das GESTALTUNGSVERMÖGEN nimmt seine eigene STRUKTUR unmittelbar und intuitiv wahr und gleicht diese dem gestalteten Objekt an, das wird mit dem Begriff des STRUKTURSYSTEMISCHEN ausgedrückt. Es gleicht sich in der STRUKTUR an, ahmt das gestaltete OBJEKT in seiner STRUKTUR NACH und verhält sich in einer SYSTEMISCHEN Einheit mit dem gestalteten Objekt. Es ahmt in seiner eigenen Gestalt das Objekt nach, das es gestaltet. Es ist ein wesensgemäßes GESTALTUNGSVERMÖGEN, welches das logische STEUERUNGSVERMÖGEN mit der objektbewussten STRUKTURINTUITION verbindet und zum differenzierten GESTALTUNGSVERMÖGEN erweitert.

In der 2. Dimension erwacht nun aus jeder der acht Eigenschaften eine weitere Fähigkeit. Im

  • Im STRUKTURSYSTEMISCHEN DENKEN erwacht das Vermögen, Gestaltungsprozesse zu beobachten, in ihnen zu lesen und ihre Grammatik, Geometrie und Dialektik zu unterscheiden; es entsteht ein GESTALTUNGSBEOBACHTER und ein GESTALTUNGSMODERATOR.
  • Im STRUKTURSYSTEMISCHEN SPRECHEN erwacht das Vermögen, die Motive, die ein Wesen verfolgt, zu lesen und zu unterscheiden; es entsteht die MOTIVATIONSERKENNTNIS.
  • Im STRUKTURSYSTEMISCHEN ENTSCHEIDEN erwacht das Vermögen, die Wirkungen der Motive, die ein Wesen aussendet, zu erfahren und in ihrer Konsequenz zu erkennen; es entsteht die WIRKUNGSERKENNTNIS und das Vermögen der WIRKUNGSPRODUKTION.
  • Im STRUKTURSYSTEMISCHEN HANDELN erwacht das Vermögen, die unmittelbaren und naheliegenden KONSEQUNZEN eines Handelns zu erkennen, und zwischen geeigneten und ungeeigneten Konsequenzen unterscheiden zu können; es entsteht das GEWISSEN und ein GEWISSENHAFTES, KONSEQUENTES HANDELN.
  • Im STRUKTURSYSTEMISCHEN LEBEN erwacht das Vermögen, die langfristigen KONSEQUENZEN zu erkennen und geeignete von ungeeigneten ENTWICKLUNGEN ZU UNTERSCHEIDEN; es entsteht ein ENTWICKLUNGSBEWUSSTES GESTALTUNGSVERMÖGEN.
  • In der STRUKTURSYSTEMISCHEN REFLEXION erwacht das Vermögen, PROZESSE mit ihren Stationen, Phasen, Qualitäten und Motiven zu beobachten und mit PROZESSBEWUSSTSEIN in der GESTALTUNG dabei zu sein; es entsteht ein PROZESSBEWUSSTES GESTALTUNGSVERMÖGEN.
  • In der STRUKTURSYSTEMISCHEN ZIELERREICHUNG erwacht das Vermögen, die GESETZMÄSSIGKEITEN in Prozessen zu beobachten; es entsteht PRINZIPIENTREUES GESTALTUNGSBEWUSSTSEIN und -VERMÖGEN.
  • Im STRUKTURSYSTEMISCHEN LERNEN erwacht das Vermögen, die Kontexte zu erkennen, aus denen eine GESTALTUNG ihr Leben und ihre nachhaltige Wirksamkeit erhält; es entsteht KONTEXTBEWUSSTSEIN und KONTEXTUALISIERTE, INTEGRIERTE GESTALTUNG.

In diesen acht Eigenschaften erwacht die 2. Dimension des GESTALTUNGSVERMÖGENS:

  1. Gestaltungsbeobachtung, -Gestaltungsmoderation
  2. Motivationserkenntnis, -Gestaltung
  3. Wirkungserkenntnis, -Gestaltung
  4. Erkenntnis der Konsequenzen und Gewissenhafte Gestaltung
  5. Erfahrung von Entwicklung und Entwicklungsbewusstes Gestalten
  6. Prozessqualitäten und Prozessuale Gestaltung
  7. Erfahrung von Gesetzmäßigkeiten und Prinzipientreue Gestaltung
  8. Kontexterfahrung und Integrierte Gestaltung

Potenzialsteigerung im Gestaltungsvermögen

In der 3. Dimension wird nun jede der acht Eigenschaften durch 6 Potenzialsteigerungen sensibilisiert:

  1. Potenzialsteigerung zum Wahrnehmungsorgan
  2. Potenzialsteigerung zur Persönlichkeitspräsenz
  3. Potenzialsteigerung zur Verkörperungskraft
  4. Potenzialsteigerung zur Formkraft
  5. Potenzialsteigerung zur Selbsterfahrung – und
  6. Potenzialsteigerung zur Intelligenzbefreiung

Nun, was bedeutet diese 3. Dimension im Detail. Nehmen wir uns ein Eigenschaftspaar heraus, z:B. das 2. GESTALTUNGSVERMÖGEN, das (Dimension 1) STRUKTURSYSTEMISCHE SPRECHEN und das (Dimension 2) MOTIVATIONSBEWUSSTSEIN.

In Kombination mit A. Potenzialsteigerung zum Wahrnehmungsorgan entstehen aus den beiden Grundfertigkeiten SPRECHEN und MOTIVATIONSBEWUSSTSEIN folgende Kompetenzen

1.A. Wahrnehmung von SPRACHMUSTERN, Rhetorik, Argumenten, und blitzschnelle innere Bilder zu möglichen Antworten, umlenkende Sprachmustern, geschickte Rhetorik und transformatorischen Argumenten; d.h. es entsteht eine auf Sprachmuster bezogene erhöhte Präsenz, Wahrnehmungsfähigkeit und Reaktionsfähigkeit.

2.A. Wahrnehmung von MOTIVATIONSMUSTERN und blitzschnelle innere Bilder zu den gewünschten und nicht gewünschten Konsequenzen mit entzaubernder Wirkung des Sprechenden.

In Kombination mit B. Potenzialsteigerung zur Persönlichkeitspräsenz entstehen aus den beiden Grundfertigkeiten SPRECHEN und MOTIVATIONSBEWUSSTSEIN

1.B. die innere Disziplin und Präsenz, nur genau die gewählten Inhalte und Sätze zu äußern, die für die Mitteilung nützlich und wirkungsvoll sind und all jene Äußerungen zu verbergen, welche entwaffnenden Charakter hätten.

2.B. die innere Klarheit, das Wertegefüge und die Mitteilungsparadigmen (Hintergründe) zu erkennen, den Standort des Sprechenden, seine unbewussten Überzeugungen und Paradigmen zu hören; ferner Argumente und Schwächen zu erkenne, die in einer Äußerung wirken, und in den Konsequenzen die Abgründe oder Chancen einer Mitteilung zu erkennen.

In diesen zwei Beispielen wird deutlich, wie die Grundeigenschaften SPRECHEN und MOTIVATIONSBEWUSSTSEIN mit den Potenzialsteigerungen WAHRNEHMUNGSSENSIBILISIERUNG und PERSÖNLICHKEITSPRÄSENZ zu wahren Goldgräbern werden im zwischenmenschlichen Verkehr.

Dabei haben wir hier nur zwei Grundfertigkeiten mit 2 Potenzialsteigerungen kombiniert. In dieser Art lassen sich nun alle sechs Potenzialsteigerungen einsetzen. Mit der C. Potenzialsteigerung zur Verkörperungskraft kann das SPRECHEN eine gewaltige STIMMENTFALTUNG erfahren oder das MOTIVATIONSBEWUSSTSEIN wird unter diesem Einfluss zu einer geschickten Argumentations-Kompetenz. Mit D. Potenzialsteigerung zur Formkraft kann das SPRECHEN ausgewählte Zielgruppen durch formstarke Grammatik erreichen oder das MOTIVATIONSBEWUSSTSEIN wird zur formstarken Motivationsfähigkeit. In Kombination mit E. Potenzialsteigerung zur Selbsterfahrung wird das SPRECHEN zu einer mächtigen Affirmation für das eigene Selbstbewusstsein und das MOTIVATIONSBEWUSSTSEIN wird unter diesem Einfluss zu einer einnehmenden, anziehenden Führungsautorität. In Kombination mit der F. Potenzialsteigerung zur Intelligenzbefreiung wird das SPRECHEN zur intuitiven EINSPRACHE in das Unbewusste der Zuhörer oder durch das MOTIVATIONSBEWUSSTSEIN zur geschickten Motivationsausrichtung der Zuhörer.

In der 3. Dimension (Grundstufe) haben wir aus der 1. Dimension 8 Eigenschaften, die mit 6 Potenzialsteigerungen kombiniert werden können (48 Eigenschaften), und

In der 4. Dimension werden die 8 Eigenschaften der 2. Dimension mit den 6 Potenzialsteigerungen verstärkt, so dass weitere 48 Eigenschaften entstehen. Sicher schwirrt Ihnen schon jetzt der Kopf.

Die 8 Grundeigenschaften werden bereits seit Gründung der buddhistischen Schulen trainiert, ihre acht erweiterten Eigenschaften erwachen seit der Jahrtausendwende bei immer mehr Menschen. Die 6 Potenzialsteigerung können nur in GESELLSCHAFTEN erworben werden, die sich mit der GEHEIM- oder GEISTESWISSENSCHAFT auskennen.

Und zur 5. Dimension: In Wahrheit sind es nicht nur 6 Potenzialsteigerungen, sondern 49. Doch wir beginnen mit den 6 einfachsten der 49 (6 aus 49 kennen wir aus dem Lotto, das zur Verwirrung von Gesellschaften geschaffen wurde, die versuchten, Geheimwissenschaften zu verbreiten). Wer diese dann beherrscht, kann sich gerne um 12 oder 18 x 16 Grundeigenschaften bemühen.

Insgesamt ist das GESTALTUNGSVERMÖGEN die umfassendste Sammlung menschlicher HANDLUNGSVERMÖGEN, mit seinen 16 Grundeigenschaften die zunächst mit sich selbst multipliziert werden (8 x 8 = 64) stehen uns 64 Grundeigenschaften zur Verfügung, die nun mit 49 Potenzialsteigerungen multipliziert werden (8 x 49 = 392, 8 x 49 = 392 / = 784) können und 784 mögliche Eigenschaften generieren; dann stehen uns noch die reinen Potenziale zur Verfügung (49 x 49 = 2401), in der Summe 2401 Potenziale und zusammen verfügen wir im GESTALTUNGSVERMÖGEN über 3249 möglichen Eigenschaften.

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