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Nabelchakra

Nabelchakra

  1. Bindung: Die Seele ist über das Chakra mit den Organtätigkeiten verbunden. Die Regungen der Körperorgane steigen in die Seele auf und binden das Bewusstsein im Lebenssinn, im Gleichgewichts- und Bewegungssinn.
  • Lösung: Bewusster Umgang mit den vier Körpersinnen. Bewusstes Tasten, bewusstes Lebenserleben, bewusstes Gleichgewichtserleben, bewusstes Bewegungserleben. Distanzierung des eigenen Körper-Seelen-Fahrzeug zur „Sache“ und Beobachtung der Sache. Regulierung der lebendigen Organtätigkeit im Körper-Seelen-Fahrzeug durch meditative Selbstbestimmung.
  • Übung: Tastübungen; Wahrnehmung von Hunger, Durst, Lebensungleichgewicht; Gleichgewichtsübungen, Eigenbewegungswahrnehmung und -Tätigkeit.
  • In der hellsichtigen Erfahrung hat das Nabelchakra-Blattpaar 1 die Aufgabe: Von der geistigen Erfahrung eine Brücke zu schlagen zur Erfahrung der irdischen Welt.
  • Auftretende Charakterschwächen bei natürlich Initiierten oder bei Studierenden, welche durch die Initiation gegangen sind: Halbbewusste Wahrnehmung der inneren Organe; Zwang, für oder mit den Organen zu arbeiten; organgebundene Hellsichtigkeit, welche wahrgenommene Phänomene in die Lebens-Organik der Organe überträgt und zu neuen Krankheiten führt.

 

2. Das zweite Blattpaar bildet sich analog der Seelensinne (Schmecken, Riechen, Sehen, Wärmeerleben).

  • Bindung: In den Seelensinnen verbindet sich die Seele über das 2. Blattpaar des Nabelchakra mit den Elementen der Natur: Seelenerleben der Erde, Seelenerleben des Wasser, Seelenschweben in der Luft, Seelenbrennen im Feuererleben usw. Die Seele fühlt und erlebt sich in den Elementen und kann sich dieser Erlebnisse nicht entziehen. Die Elemente der Natur bilden die Brücke zwischen Mikrokosmos und Makrokosmos.
  • Lösung: Bewusste Meditation der Elemente und Verinnerlichung des Elemente-Erlebens. Verdichtung des Elemente-Erlebens zu imaginativ-inspirativer, spiritueller Autonomie; Fähigkeit, das Elementeerleben durch Innentätigkeit auszulösen und das naturgebundene Erleben zu überdecken (an trüben Regentagen die Sonne des Herzens erwecken).
  • Übung: Ein Element wahrnehmen – seine Erfahrungen erinnern – seine Erinnerungen nacherleben – seine Nacherlebnisse in neue Bildzusammenhänge integrieren – sich dem Elemente-Erleben gegenüber stellen – Imaginationen bilden – die Imaginationen mit dem freien Denken ergreifen und selbstbestimmt gestalten.
  • In der hellsichtigen Erfahrung hat das Nabelchakra-Blattpaar 2 die Aufgabe: Die Verbindung zwischen Erdenwelt und Geisteswelt in der Seelenwelt zu erfahren.
  • Auftretende Charakterschwächen bei natürlich Initiierten oder bei Studierenden, welche durch die Initiation gegangen sind: Auftretende Imaginationen übersetzen sich automatisch in wild durcheinander gehende Farben, Bilder und Töne. Lösung: Seelenhausmethode.

 

3. Das dritte Blattpaar bildet sich analog der Geistessinne (Hören, Begreifen, Denken, Persönlichkeitswahrnehmung).

  • Bindung: Wahrnehmung (Hören) der eigenen Persönlichkeitsstärke, ihrer Herausforderungen, Stärken und Hürden (Begreifen). Die Bindungen resp. Hürden ergeben sich aus all den Chakra-Bindungen, die an dieser Stelle in den anderen Chakren aufgezeigt werden.
  • Lösung: Bewusste Ausbildung der Persönlichkeitsbildenden Elemente im Distanzieren der Hürden; d.h. Persönlichkeitsstärke zeigen (Denken) in der Regulationsflexibilität im Umgang mit all den anderen Chakra-Bindungen, im Wahrnehmen ihrer Inspirationen (hören) und im Begreifen ihrer Gesetze und Dynamiken (Begriffe bilden).
  • Übung: Gestaltung der Persönlichkeitsbildenden Elemente. Die Persönlichkeitsstärke zeigt sich an der Regulationsflexibilität im Umgang mit all den anderen Chakra-Bindungen, im Ergreifen ihrer Lösungsoptionen (künstlerisches Gestalten, sprechen) und in der Wahrnehmung der selbsttätigen Qualität all dieser Prozesse in anderen Menschen (Du-Sinn).
  • In der hellsichtigen Erfahrung hat das Nabelchakra-Blattpaar 3 die Aufgabe: Wahrnehmungsfähigkeit, wie geistige Wesen in der Seelen- und Erdenwelt gestalten, wie sie inkarnieren und exkarnieren, wie sie ein- und austreten, wie sie Stärken zeigen und zurück weichen.
  • Auftretende Charakterschwächen bei natürlich Initiierten oder bei Studierenden, welche durch die Initiation gegangen sind: Ohnmacht, da die spezifischen Chakra-Probleme nicht ausreichend erkennbar waren. Lösung: Vertiefendes Studium der Chakra-Struktur, ihrer Bindungs- und Lösungsdynamik.

 

4. Das vierte Blattpaar bildet sich analog der Seelentiefe, die sich bei der Verinnerlichung der Seelensinne durch die Geistessinnestätigkeit bildet. Hier werden die Geistes- und Seelenprozesse meditative Fähigkeit in der Imagination und Inspiration.

  • Bindung: Wahrnehmung der Geistes-Seelenverfassung der Mitmenschen. Die Bindungen des 3. und 2. Blattpaares werden vom vierten Blattpaar als Wahrnehmungsmodi für das Erleben der Mitmenschen verwandt. Die Mitmenschen werden mit all ihren Schatten- und Lichtwesen durch die Wahrnehmungsmodi erlebt.
  • Lösung: Die Befreiung des zweiten und dritten Blattpaares üben, und diese Regulationsflexibilität dann in der Lernpartnerschaft an die Mitmenschen verschenken.
  • Übung: Mit den Mitmenschen Elemente-Meditationen durchführen, sie in das hören, begreifen, sprechen und Wahrnehmen einführen.
  • In der hellsichtigen Erfahrung hat das Nabelchakra-Blattpaar 4 die Aufgabe: Wahrnehmen lernen, wie sich aus dem bisher geistig erfahrenen ein Mitgestaltungsauftrag ergibt, und wie das Ergreifen dieses Mitgestaltungsauftrags die gesamte geistige Realität verändert.
  • Auftretende Charakterschwächen bei natürlich Initiierten oder bei Studierenden, welche durch die Initiation gegangen sind: Unbewusstes Wahrnehmen der Probleme der Mitmenschen und nicht-gefragtes Beraten und Therapieren. Mangelnde Selbstführung im Forschungskreis, im Übergang von Imagination zu Inspiration und Intuition.

 

5. Das fünfte Blattpaar bildet sich analog der Seelentiefe, die sich bei der Verinnerlichung der Körpersinne durch die Geistessinnestätigkeit bildet. Hier werden die Körperprozesse im Äther und Phantom meditative Fähigkeit in Imagination, Inspiration und Intuition.

  • Bindung: Durch das in der Hellsichtigkeit erweckte Chakra-System entstehen Wahrnehmung der Geistes-Seelenverfassung der Mitwesen in Pflanzen, Tieren, in der Erde usw. Diese Wahrnehmungen werden zunächst von A/L besetzt und peitschen den wahrnehmenden Menschen durch das Leben.
  • Lösung: Lösung der peitschenden Wirkung durch bewusstes Wahrnehmen und Anwendung des Forschungskreislaufes: Fragen – Imagination – Inspiration usw. Lösung der A/L-Bindungen in den Mitwesen, und in der Folge dann auch in der eigenen geistigen Wahrnehmung.
  • Übung: „Ich-Bin“-Meditation für die Umwelt, erlösendes handeln (8-Schritt) mit den Mitwesen, Anwendung der Befreiungs-Übungen des ersten Blattpaares auf die Mitwesen (die Mitwesen aus ihrer Funktion entlassen und sie aus ihrem höheren Wesen begreifen – sie in einem spezifischen AGK-Prozess begleiten).
  • In der hellsichtigen Erfahrung hat das Nabelchakra-Blattpaar 5 die Aufgabe: Zu erfassen, wie A/L und viele andere Wesen den ergriffenen Mitgestaltungsauftrag ins Unbewusste ziehen wollen.
  • Auftretende Charakterschwächen bei natürlich Initiierten oder bei Studierenden, welche durch die Initiation gegangen sind: Halbbewusste Wahrnehmungen von Aufgaben mit der Natur, Zeitmangel bei der detaillierten Recherche des Auftrages, Hingabe an Wesen die mit Übernahmen enden.

 

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