Vogelsberg Akademie

Kehlkopfchakra

Kehlkopfchakra

  1. Entwickeltes Blatt: Verbunden mit der sinnlichen Welt – „Naives Welterleben“ = bindet die Menschenseele in die Sinneswelt.
  • Sinnesbindung = > 1. Arbeitsanregung (A) 2. Kunstanregung (L)
  • Übung Rechtes Denken: von einer VORGESTELLTEN „Nutzen-Betrachtung“ (altes Blatt) … > IMAGINATION des jeweiligen WESEN DER DINGE (Bedeutung). Technik: Betrachtungsmethode der Brücke.
  • In der hellsichtigen Erfahrung hat das Kehlkopfchakra-Blattpaar 1 die Aufgabe: durch die Methode zu führen, die Herzdenken-Rhythmen im Denken zu gestalten und dadurch Chakra-Integration zu betreiben.
  • Auftretende Charakterschwächen bei natürlich Initiierten oder bei Studierenden, welche durch die Initiation gegangen sind: Das Bedürfnis, andere zu korrigieren; Hässlichkeit nicht auszuhalten. Fortlaufende Übernahmen durch mangelnde Ordnung in den unteren Chakren.
  • LERNEN mit den EW im 8-Schritt-Verfahren; damit bilden sich „Ansichten“ von der Welt und ihren Menschen, die verständlich machen, warum Menschen in der UNVOLLKOMMENHEIT gefangen sind. Es entwickelt sich VERSTÄNDNIS und TOLERANZ.

 

2. Entwickeltes Blatt: Verbundenheit mit den A/L-Antreibern“ im Leib (DG, Äthertiere, Phantomantreiber); Gebundenheit in das Triebleben.

  • Übung Rechtes sich entschließen (wer bildet den Willen): Analyse und Befreiung aus den Motiven alter Muster – Handeln aus den Motiven aktueller Muster => Motive EW => Motive des Meisters => Motive 3. Hierarchie => Denken, sich entschließen, Reden (und Handeln) aus den Motive der jeweils zuständigen Intelligenz.
  • In der hellsichtigen Erfahrung hat das Kehlkopfchakra-Blattpaar 2 die Aufgabe: zu fragen, wer führt einen hellsichtigen Wahrnehmungsprozess? Wer gibt seinen wahrnehmenden Willen in den hellsichtigen Wahrnehmungsprozess.
  • Technik: Dialogische DG-Arbeit (Modul 1) – EW-Arbeit (Modul 2)
  • Auftretende Charakterschwächen bei natürlich Initiierten oder bei Studierenden, welche durch die Initiation gegangen sind: Engel-Burnout; Übertragung der aus den Trieben stammenden Arbeits- und Lebenskultur auf die Lebenssinn-Hinweise der Hierarchien und Verwandlung der Weisheit in unbewusste Triebe; falsche Vorstellung: „Es soll leicht gehen, es soll von alleine gehen!“

 

3. Entwickeltes Blatt: Gebundenheit in die Gebärfunktionen des Makrokosmos (Äther, Gesundheit, Schwangerschaft, Alchemie) – A/L-Besetzung der Gebärfunktion.

  • Übung Rechtes Reden: Wahrnehmung, wie Worte zu Taten und zu Wirkungen werden. Bindende Wirkung von Worten (im Sozialen: „Du hast es gesagt!“, im Geistigen: „Beendigung von schöpferischen Gedanken!“).
  • In der hellsichtigen Erfahrung hat das Kehlkopfchakra-Blattpaar 3 die Aufgabe: Mantren vom Geistigen in eine energetische Wirkung zu gießen und damit meditativ wirksame Wirkungen zu generieren: Mantren aktiv denken = meditativ wirksame Wirkungen auslösen.
  • Technik: JO 4; EW + Planetenw.; 8-Schritt, Meditation + Imagination, Inspiration.
  • Mit dem aktiven Kehlkopf denken / etwas aussprechen / das Ausgesprochene geistig beobachten
  • Auftretende Charakterschwächen bei natürlich Initiierten oder bei Studierenden, welche durch die Initiation gegangen sind: Die Denkweisen alter Inkarnationen übertragen sich unbewusst in das Sprechen, werden zu Handlungen und zum Schicksal. Wer das Bedürfnis hat, negatives Karma zu reduzieren, der schweige; und spreche erst aus, was er durchdacht hat und wonach er dreimal gefragt wurde.

 

4. Entwickeltes Blatt: Bindung an den schöpferischen Willen der Mitmenschen (Denken-> Entschluss -> Reden -> Bindung der Mitmenschen) –

  • A/L-Schöpfungen der Mitmenschen binden den Willen. Widerspruch = zieht A/L an. Bindungen reichen durch alle Chakren; bzw. regen die Bindungen in allen Chakren an.
  • Übungen Rechtes Handeln: Wirkung von Worten beobachten. Das eigene Gewissen, die Verbindlichkeit gegenüber Mitmenschen (analog zu ihrem Sprechen) beobachten; „Respekt“ als Ausdruck dieser Bindung. – Mitmenschen symbolisch AUFSTELLEN und ihre Willensrichtung sprechen lassen – das Konzert der Willensrichtungen wahrnehmen – sich daran ausrichten.
  • Die Willensimpulse der Mitmenschen beobachten und sein Handeln bewusst darauf ausrichten; sich an mündliche/schriftliche Verträge halten. Mitmenschen aus ihrem höheren Selbst behandeln.
  • In der hellsichtigen Erfahrung hat das Kehlkopfchakra-Blattpaar 4 die Aufgabe: Die Impulse geistiger Wesen wahrzunehmen.
  • Technik: Kundendienst – Gerechter Umgang: Mitarbeiter, Gesellschaft, Natur, Tiere. Das eigene Handeln aus dem höheren Selbst generieren (Modul 5, Initiation); Beziehungen aus Erzengelführung gestalten (Beziehungs-Zyklus). Arbeit aus dem Arché-Motiv gestalten.
  • Auftretende Charakterschwächen bei natürlich Initiierten oder bei Studierenden, welche durch die Initiation gegangen sind: Manifestation wird einseitig gedacht (vom Engel zum Ich zur Erde, nur von OBEN nach UNTEN) und es findet kein LERNEN mit den EW statt. Das Lernen mit den EW manifestiert von UNTEN nach OBEN und der Wille der Mitmenschen manifestiert in der Mitte, aus dem Sozialen. – Frage: Wie manifestiere ich durch Worte im Leben meiner Mitmenschen?

 

5. Entwickeltes Blatt: Bindung Phantom- und Ätherleib; Selbstversorgungsgewissen.

  • Übungen Rechtes Leben: Wahrnehmen, wie Aktivitäten auf den Leib wirken –
  • die eigenen Kräfte (Leib) und Sensibilitäten (Seele, Geist) beobachten,
  • körperliche Selbstregulation (Lebenskraft, Motiv) = Zeitliche Planung.
  • In der hellsichtigen Erfahrung hat das Kehlkopfchakra-Blattpaar 5 die Aufgabe: das Scheiden der Geister zu vollziehen; es nimmt den positiven oder destruktiven Lebensstrom in den Impulsen geistiger Wesen wahr und vollzieht damit das Scheiden der Geister (positive Impulse = positive Wesen, destruktive Impulse = destruktive Wesen).
  • Technik: (alte, neue) Projekte prüfen: Denken – Entschließen – Reden – Handeln – Lebensgleichgewicht + Zeitplan – Streben: Vertiefung durch Initiations-Motive – Lernen: Gesetze erkennen (L4) – Meditation: Leben aus der Führung L5 …
  • Auftretende Charakterschwächen bei natürlich Initiierten oder bei Studierenden, welche durch die Initiation gegangen sind: Der Betreffende spürt den Kraftverlust. Er könnte nun im Tagesrückblick schauen, was ihm die Kraft abzieht; würde er unbefangen schauen (sich genug Zeit nehmen), so würde er erkennen, was ihm Kraft raubt.
  • Grundthema bei allen Krafträubern: zu viel Aktivität, zu viel Einbindung in alle möglichen Aktivitäten. Was wäre zu tun: Reduktion der Verantwortung.
  • Umwandlung von Aktivitäten in einer Art, dass sie den Körper des Menschen aufbauen. Frage an die EW: Wie kann ich die Tätigkeit xy so ausführen, dass sie mich körperlich ernährt?

 

6. Entwickeltes Blatt: Bindung ins Kronen-Chakra – Gott, Gewissen, Ideale.

  • Übungen Rechtes Streben: Wahrnehmung, wie in den Lebenssituationen „rechte Ideale“ über das notwendige Handeln im Bewusstsein entstehen. – Wahrnehmung der Mitteilung durch Sophia (Initiation 1), Maria (Initiation 2) den Vater (Initiation 3).
  • In der hellsichtigen Erfahrung hat das Kehlkopfchakra-Blattpaar 6 die Aufgabe: die Entstehungsgeschichte der wahrgenommenen Wesen vor dem Hintergrund Gottes wahrzunehmen, und damit das SCHEIDEN DER GEISTER tiefer zu qualifizieren.
  • Technik: Lebenssinn (Initiation 1) und Weltensinn (Sophia) verbinden; i.V.m. rechtem Handeln: Menschen fördern (Chancen); Grenzen erkennen (Stop-Listen).
  • Auftretende Charakterschwächen bei natürlich Initiierten oder bei Studierenden, welche durch die Initiation gegangen sind: Ausrichtung an kurzfristigen Erfolgen. Der Betreffende nimmt sich keine Zeit zu erforschen, wie die großen karmischen Zusammenhänge auf die konkreten Lebensprozesse einwirken.
  • Unruhe-Empfindungen, weil sich der große, ideelle Zusammenhang nicht sofort verwirklicht. Einsicht: Er wird sich nie verwirklichen. A/L sollten schlicht nicht auf diesen Bereich zugreifen. Ideale werden sich nie verwirklichen, sie können Leitfaden sein, Leitplanken sein für die Improvisation des Lebens.

 

7. Entwickeltes Blatt: Bindung im Karma (wirkt durch den Lebensstrom: Gott – Hierarchien – Tod/Geburt – Monade – Ätherleib); Wahrnehmung notwendiger Lernschritte.

  • Übungen Rechtes Lernen: Beobachtung, wie im Leben LERNEN entsteht. Rückblicke reflektieren. Wie wirken Krankheiten auf die Lernhinweise des Lebens?
  • Technik: Tagesrückblick – Vorblick; Motivations- und Aktivitäten-Simulation. IST-SOLL-Analysen mit den EW (Modul 2) und im Seelenhaus (Modul 3);
  • In der hellsichtigen Erfahrung hat das Kehlkopfchakra-Blattpaar 7 die Aufgabe: zu erfahren, wie sich positive und negative Wesen und ihre Impulse schrittweise entwickeln. Und damit Entwicklungsgesetze aus Wesen abzuleiten.
  • Auftretende Charakterschwächen bei natürlich Initiierten oder bei Studierenden, welche durch die Initiation gegangen sind: Das Karma erwacht phasenweise: Wer denkt: „Ich will alle Initiationsstufen erreichen!“ wird mit einem Problem nach dem anderen konfrontiert, bekommt immer wieder neue Probleme, und gerät nach und nach in einen Lern-Burnout.
  • Grundsatz: Dem Menschen werden immer so viele Probleme offenbar wie er sie sich zumutet in seinem Denken über seinen eigenen Weg. Er wird in das Karma hinein gestellt, das zu seinem spirituellen Standpunkt gehört:
  • „Ich bin in keinem Grad aktiv“ beruhigt die Attacken von A/L und Sorat. Aktiviert die Selbstheilungskräfte, die durch andere Grade unterdrückt oder durch Karma überlagert werden können.
  • „Ich bin im Grad 1 aktiv!“ Aktiviert die karmischen Erfahrungen mit den Wesen der physischen Welt (EW).
  • „Ich bin im Grad 2 aktiv!“ Aktiviert die karmischen Erfahrungen mit den Wesen der ätherischen Welt, mit Pflanzen und Tieren.
  • „Ich bin im Grad 3 aktiv!“ Aktiviert die karmischen Erfahrungen mit Initiation und Wandlung des astralen Leibes.
  • „Ich bin im Grad 4 aktiv!“ Aktiviert die karmischen Erfahrungen mit Transformation, mit Gruppen- und Volkskarma.
  • „Ich bin im Grad 5 aktiv!“ Aktiviert die karmischen Erfahrungen mit den Folgen jeglicher Magie an Pflanzen, Tieren, Menschen.
  • „Ich bin im Grad 6 aktiv!“ Aktiviert die karmischen Erfahrungen mit Schöpfer-Wesen der Alchemie und erzeugt notwendig Hingabe an Pflanzen, Tiere, Menschen.
  • „Ich bin im Grad 7 aktiv!“ Aktiviert die karmischen Erfahrungen mit dem Erdinneren, mit der ganzen Erde.

 

8. Entwickeltes Blatt: Bindung an das Innere der Hütte – an das innere des ICH-BIN

  • Im sich entwickelnden Menschen: Bindung an das INNERE des erwachenden ICH – AN DAS INNERE DER ALCHEMIE (Gebärfunktion des Makrokosmos)! – Führungsfaden zur Quelle des Kosmos (Polar zum Lebensfaden im R-Lernen)
  • Gibt dem Kehlkopf seine Gebärfunktion.
  • Übungen Rechtes sich versenken: Wahrnehmung, wie die Frage nach den GRUNDSÄTZEN und PRINZIPIEN (Sophia, Meister, Hierarchien) – nach LEBENSSINN (3. Hierarchie) und nach den PFLICHTEN (Erzengel, Wesen in den jeweiligen Mitwesen) im Leben auftauchen.
  • In der hellsichtigen Erfahrung hat das Kehlkopfchakra-Blattpaar 8 die Aufgabe: alles geistig Erfahrene aus dem Zentrum des großen Hüters wahrzunehmen, den Blick des großen Hüters auf die hellsichtig erfahrenen Dinge mit zu vollziehen.
  • Technik: Meditation des universellen ICH-Bin – der Kernsätze 1-12 – der Hütte – des Lebenssinn, der Hierarchien – Methodenkompetenz als Ausdruck geistig-gesetzmäßigen ICH-BIN-IM-UNIVERSELLEN-ICH-BIN-Handelns.
  • Auftretende Charakterschwächen bei natürlich Initiierten oder bei Studierenden, welche durch die Initiation gegangen sind: Ich-Bin-Automatismus im ICH-Bin-Meditieren und in der Ernährung der EW. Das ICH-BIN als alchemistische Kraft schafft sich ein automatisch agierendes Meditationsfahrzeug, das Meditationen ohne Ich-Beteiligung abspulen lässt. Dadurch entstehen Soratbesetzungen, A/L-Eingriffe.
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