Chakra-Schulung

Herzchakra

Herzchakra

1. Bindung des entwickelten Blattes: „Schönheit, Ästhetik, Verhältnisse“ = Zwang zur Verbesserung, zur Entwicklung, Verschönerung; Ablehnung des Hässlichen.

  • Lösung des entwickelten Blattes: Distanz zur Welt, Selbststeuerung des ästhetischen Empfindens durch Gedankenkontrolle.
  • Entfaltung des neuen Blattes: Gedankenkontrolle = Befreiung im TÄTIGSEIN
  • Kultur: G1/2: Distanz zu Schatten; G3 Distanz zu kosm. L/A usw.
  • In der hellsichtigen Erfahrung hat das Herzchakra-Blattpaar 1 die Aufgabe: Das Nützliche, das Produktive an jeder Erscheinung – ob Engel oder Widersacher – zu betrachten, und damit erlösend auf jedes Wesen zu wirken.
  • Auftretende Charakterschwächen bei natürlich Initiierten oder bei Studierenden, welche durch die Initiation gegangen sind: Zwanghafte Korrektur von Lebenspartnern, Mitstudenten usw. bei auftretenden Schwächen. Jeder erhebt sich zum Therapeuten des Mitmenschen.

 

2. Bindung des entwickelten Blattes: Bindung an die Objekte des Handelns. Im magnetischen Äther drücken sich die Motive des Handelns aus = Bindung.

  • = Zwang zur Fortsetzung des Handelns in den gleichen Motiven, Stimmungen, mit den gleichen GS, HaMU, WaMu usw. = Das WERK denkt, fühlt und handelt IN MIR.
  • Lösung des entwickelten Blattes: Beobachtung der Bindung durch Objekte – Prüfung ihrer Zweckmäßigkeit im Tagesrückblick; Löschung der Bindung (EW); bewusste Neubindung aus bewussten Motiven, Stimmungen usw.
  • Entfaltung des neuen Blattes: Bewusste Ich-Lenkung des Willens zum Aufbau einer Ich-Stärke gegenüber der Bindungen = Unabhängigkeit des Willens. Willensübung.
  • Kultur: ständige sanfte Gewohnheitsänderung.
  • In der hellsichtigen Erfahrung hat das Herzchakra-Blattpaar 2 die Aufgabe: den Trainingsauftrag aus jedem Wesen wahr- und anzunehmen, und an dem Wesen zu lernen.
  • Auftretende Charakterschwächen bei natürlich Initiierten oder bei Studierenden, welche durch die Initiation gegangen sind: Die Objekte des Handelns binden die Motivation. Motivationsschwäche. Befreiung durch Lösung des magnetischen Äthers aus den Objekten; Belegung der Objekte mit neuen Funktionen durch Programmierung des magnetischen Äthers mit EW. Und durch Handlungsprägung mittels DG- und Engelgeleiteter Motivationen.

 

3. Bindung des entwickelten Blattes: Selbstwahrnehmung ALLER CHAKREN und darin alle Licht- und Schattenprozesse.

  • Mit der Übung zum 1. Blattpaar: Distanz, zum 2. Blattpaar: Beobachtung der Bindung; mit dieser 3. Übung: Unterscheidung von Licht und Schatten. Beherrschung des Fühlens. Empathie herstellen.
  • Lösung des entwickelten Blattes: Schattenarbeit / Konzentration auf Erfolgskonzepte …. Monade …. Angelos GS-LG-GM.
  • Entfaltung des neuen Blattes: Beherrschung der durch Licht und Schatten ausgelösten Seelenregungen.
  • Kultur: Scheiden der Geister.
  • In der hellsichtigen Erfahrung hat das Herzchakra-Blattpaar 3 die Aufgabe: Das Zusammenwirken der verschiedenen Licht- und Schattengeister wahrzunehmen und ggf. in das eigene Handeln aufzunehmen.
  • Auftretende Charakterschwächen bei natürlich Initiierten oder bei Studierenden, welche durch die Initiation gegangen sind: Bindung durch spirituelle Gewohnheiten – Lösung: Kreativer Umgang mit Schatten.

 

4. Bindung des entwickelten Blattes: Bindung in der Erde, im Makrokosmos (Erdhüter)

  • Lösung des entwickelten Blattes: Devotion gegenüber den Natur- / Geistreichen.
  • Entfaltung des neuen Blattes: Wahrnehmung der Schönheit, Güte in den Dingen.
  • Kultur: Positivismus. Umwandlung des Negativen ins Positive. Unbefangenheit.
  • In der hellsichtigen Erfahrung hat das Herzchakra-Blattpaar 4 die Aufgabe: Das NEUE hinter der Schwelle wahrzunehmen. Mit den Wesen die Schwelle zum NEUEN zu überschreiten.
  • Auftretende Charakterschwächen bei natürlich Initiierten oder bei Studierenden, welche durch die Initiation gegangen sind: Innerer und äußerer Arbeitszwang, die Welt verändern zu müssen. Lösung: Devotion und Wahrnehmen der größeren Zusammenhänge und der Geschichte; Akzeptanz der Veränderungsgeschwindigkeit im Makrokosmos.

 

5. Bindung des entwickelten Blattes: Abgrund, kleiner Hüter.

  • Lösung des entwickelten Blattes: mit dem kleinen Hüter / Tod in der Präsenz leben. Hüter-Bindungen lösen, statt des Abgrund eine „Blumenwiese“ aufbauen (aus der Präsenz geistiger Wesen leben und Handeln).
  • Entfaltung des neuen Blattes: Urteile aus der Geheimwissenschaft neu bilden.
  • Kultur: Unbefangenheit…. Positivität… GUTER GLAUBE … Anziehung der Geistwesen … Beobachtung des Wachstums… Geist-Arbeit-Wirtschaft.
  • In der hellsichtigen Erfahrung hat das Herzchakra-Blattpaar 5 die Aufgabe: Die Werke der geistigen Wesen in sich aufzunehmen; zu erfahren, welche Schöpferkräfte aus den geistigen Wesen entstehen.
  • Auftretende Charakterschwächen bei natürlich Initiierten oder bei Studierenden, welche durch die Initiation gegangen sind: Unbewusste Wahrnehmung des Abgrund in geistigen Übungen und Methoden – Motivation durch irdische Erfolgsvorstellungen und -Wege. Illusion, dass diese Erfolgswege über den Abgrund führen könnten. Klarheit, dass nur die strenge Methodenanwendung über den Abgrund führt.

 

6. Bindung des entwickelten Blattes: Verbundenheit mit dem ganzen Weg.

  • Lösung des entwickelten Blattes: Den Weg kennen – sich Zeit lassen, den eigenen Standort annehmen – Hüter – Aufgaben, nächster Schritt – Ungleichgewicht = Bindung der Chakren und Blockade des SEELENSELBSTERLEBEN.
  • Entfaltung des neuen Blattes: Gleichgewicht aller 12 Felder resp. Chakra-Übungen.
  • Kultur: Selbstbeobachtung (Gewissen) und SELBSTKONTROLLE.
  • In der hellsichtigen Erfahrung hat das Herzchakra-Blattpaar 6 die Aufgabe: Den Beitrag der erfahrenen Wesen zum Weltganzen, zur Weltentwicklung erfassen und damit jedes Wesen in seinem Dienst am göttlichen Ganzen zu sehen und es aus seiner Isolation oder Spezialisierung entlassen.
  • Auftretende Charakterschwächen bei natürlich Initiierten oder bei Studierenden, welche durch die Initiation gegangen sind: Unbewusstes Wissen von den Schritten, die noch vor dem Betroffenen liegen. Innerer Anspruch, den ganzen Weg gehen zu wollen. Unbescheidenheit. Unklarheit in der Selbstverortung innerhalb der Grade, damit einhergehende Selbstüberforderung durch zu viel Krankheit, Karma und Lernprozesse. Soratanziehung.

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