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Doppelgänger

Doppelgänger erkennen, modellieren, distanzieren

Doppelgänger im Kosmologischen Zusammenhang

Der Mensch wird im kosmologischen Zusammenhang in vier Weltbereiche eingegliedert betrachtet (Stein, Pflanze, Tier, Mensch). Auf allen vier Ebenen finden wir tätige Wesen (Geistiges der Steine, der Pflanzen, der Tiere und des Menschen):

  1. physische Welt, Mineralisches (Sinnlich: Steine – Geistig: Elementarwesen),
  2. ätherische Welt, Wachstum, Entfaltung (Sinnlich: Pflanze – Geistig: Wesen des Ätherischen),
  3. astrale Welt, Seelenwesen, Denken, Fühlen, Wille (Sinnlich: Tiere – Geistig: astrale Wesen, Doppelgänger),
  4. geistige Welt, Selbstbewusstsein, Selbstentwicklung (Sinnlich: Mensch – Geistig: geistiges Ich, Selbst, Engelwesen).

Diese vier Weltbereiche werden aus drei übergeordneten Weltbereichen geführt, inspiriert und gestaltet:

  • Ebene 7: Ein Bereich, aus dem die physische Welt geschaffen wurde: Quelle der mineralischen Kräfte, der Steine
  • Ebene 6: Ein Bereich, aus dem die ätherische Welt, Wachstum, Entfaltung geschaffen wurde: Quelle der Pflanzen, Geburtssphäre der Pflanzen und Wesen des Ätherischen.
  • Ebene 5: Ein Bereich, aus dem die astrale Welt, die Seelenwesen und Tiere geschaffen wurden, Geburtssphäre der astralen Wesen, der Doppelgänger des Menschen.

 

Geistige Erfahrungsmöglichkeiten

Auf allen sieben Ebenen können wir nun geistige Erfahrungen machen und geistige Wesen beobachten:

  • physische Welt: Elementarwesen; Abspaltungen des physischen Leibes, Energien, Mentale;
  • ätherische Welt: Pflanzen und Wesen des Ätherischen. Landschaftsgeister, Wettergeister, Abspaltungen des Ätherleibes, alte hellseherische Kräfte und Wesen;
  • astrale Welt: die Seelenwesen des Menschen, die Denken, Fühlen und Willen steuern; astrale Wesen, die Doppelgänger des Menschen, die in der Aura leben; Abspaltungen des Astralen;
  • geistige Welt: das Selbstbewusstsein, das Seelenauge, das die Selbstentwicklung bewirken will, das geistige Ich, das Selbst;
  • die höheren Ebenen: Engelwesen. Hüter. Meister.

 

Merksätze

Aus dieser Übersicht können wir erkennen:

  • dass der Makrokosmos in sieben Ebenen gedacht werden kann,
  • so dass zu jeder der vier phänomenologisch erfahrbaren Ebenen (Stein, Pflanze, Tier, Mensch) eine Ursprungsebene im Übersinnlichen erfahren werden kann.
  • dass neben den Doppelgängern viele andere Seelen- und Geistphänomene wirksam sind, die in der Selbsterkenntnis Einfluss haben.
  • Dass die Doppelgänger-Erkenntnis ein Anfang ist, um die Blockaden und Quellen der Seele zu erkennen,
  • Dass jedoch darüber hinaus mach andere geistige Kraft auf unser Bewusstsein Einfluss nimmt und die „Wahrnehmung“ des Doppelgängers beeinflusst.

Phänomene Wesenhaft betrachtet

    Bereich            Wesen
Geistesmensch

VII.  Quellbereich des Körperlichen

Seraphim (Geschenke Gottes),

Cherubim (Karma, Beruf),

Throne (Körperbau)

Lebensgeist

VI.  Quellbereich des Äthers

Exusiai (Selbsterfahrung durch andere Menschen),

Dynamis (Organismus, Zusammenhänge),

Kyriotetes (Lebenskräfte, Ätherleib)

Geist, Selbst

V.  Quellbereich der Seele

Engel (persönliche Entwicklung),

Erzengel (Beziehungen),

Archè (Beruf, Kompetenz)

IV. Oberes Devachan, Geistwesen,

IV. Unteres Devachan, Gesetze

Ich / Kleiner Hüter der Schwelle (Bewusstseinsspiegel);

Meister (Führung, Gesetze erkennen; Weiße Loge).

 

III. Astralleib | Tiere Astralleib, alte & aktuelle Doppelgänger (Luzifer, Ahriman, Karma), Dämonen (Abspaltungen im Astralleib). Astral-Löcher.

Seelenführer (universelle Seelenmuster).  

II. Ätherleib | Pflanzen Ätherleib, Spektren (Abspaltungen im Äther), Äthergeister (Trolle) (wirken in und durch Tierkreiszeichen, Pflanzen, Wetter, Landschaftsräume, Städte, alte hellsichtige Begabungen.) Löcher und Strukturmängel im Ätherleib.
I. Physis | Steine Elementarwesen–Besetzungen, Phantome (Abspaltungen im Phantomleib). Verschiebungen im Phantomleib.

 

 

Das Schein-ICH und  die Doppelgänger

Die Ich-Illusion: Doppelgänger sind Wesen der Seele. Sie wirken in der Aura (Astralleib) und sind mit dem Denken, Fühlen und Handeln des Menschen verbunden. Von den Doppelgängern gehen Wirkungen im Denken und Handeln aus. Doppelgänger bewirken die Auffassung: so, wie ich denke, und so, wie ich handele:

„Das bin ich!“

Der Mensch glaubt, er sei „seine Gedanken und seine Handlungen“ – jedoch richtig ist: Die Gedanken und Handlungsmuster entstehen aus den Doppelgängern im eigenen Leben. Der Mensch hält die Doppelgänger und ihre Wirkungen für sein Ich. Schon hier gerät der Mensch in eine Falle. Er lässt sich von den Doppelgängern führen, da er sie für sein Ich hält, d.h. Doppelgänger zu erkennen bedeutet, von einer Ich-Illusion Abschied zu nehmen. Das ist nicht leicht.

Doppelgänger erkennt man an Glaubenssätzen (unbewusstes Denken), die Handlungsmuster (unbewusster Wille) zur Folge haben.

Beginnt der Mensch Doppelgänger zu beobachten, dann beginnt er,

  • Im Stil seines Handelns und Denkens Muster zu beobachten,
  • Gefühle und innere Bilder kennzeichnen Seelenmuster,
  • Er beobachtet in seinem Denken Glaubenssätze und
  • Er beobachtet in seinem Handeln die dazu gehörenden Handlungsmuster

Er beginnt,

  • die Motive des eigenen Handelns zu prüfen.
  • Doppelgänger geben je nach ihrer Prägung Motive,
  • Manche Doppelgänger geben Erfolg fördernde Motive, andere Doppelgänger geben Misserfolg und Krankheit schaffende Motive.

 

Grundgesetz in der Doppelgänger-Arbeit

Ausgehend von der Beobachtung, dass es verschiedene Doppelgänger gibt – alte Doppelgänger und aktuelle Doppelgänger – so ist es notwendig, die Motive der aktuellen Doppelgänger zur Grundlage des eigenen Handelns zu machen. So entsteht ein glückliches und erfülltes Leben gemäß dem geistig vorgeprägten Schicksal (Das Schicksal ist zu 50% bestimmt, und zum anderen Teil prägsam).

Folgt man diesem Gesetz nicht, lebt der Mensch also aus alten Doppelgängern, dann nimmt er aus den alten Doppelgängern die Motive zum Leben: Dann entstehen Misserfolge und Krankheiten.

 

Vorgehen zur Gestaltung des Lebens

Die Dialogische Doppelgänger-Analyse

  • macht die alten und aktuellen Doppelgänger bewusst,
  • identifiziert die blockierenden Doppelgänger und
  • formuliert Strategien, diese „blockierenden und krank machenden Seelenstrukturen“ aus dem Denken und Handeln zu verbannen.
  • Das führt zur Doppelgänger-Beherrschung.
  • Die Folge ist: Krankheitsursachen lösen sich auf
  • Misserfolge treten immer weniger auf.

Die Analyse der aktuellen Doppelgänger unter Zuhilfenahme der Seelenführer führt zum Erleben derjenigen Kräfte in der Seele, aus denen Glück, Lebensfluss und Gesundheit entstehen. Die dialogische Doppelgänger-Analyse führt dahin

  • Zu erkennen, welche Motive aus den aktuellen Doppelgänger stammen,
  • Wie man diese Motive leben kann,
  • Wie die Lebensziele mit diesen Doppelgängern harmonisiert werden,
  • Welche Gefühle, Gedanken und Affirmationen zu ihnen passen,
  • Welche Handlungen ihnen entsprechen,
  • Wie man sie im Alltag verankern kann
  • Und wie sie das Leben bereichern und erleichtern.

Um diesen Weg zu gehen, lernen wir nun, die alten von den aktuellen Doppelgängern zu unterscheiden.

 

 

Alte und aktuelle Doppelgänger

Doppelgänger sind Wesen im Astralleib des Menschen. Parallel zum biographischen Rhythmus (7-Jahres-Rhythmus) wechseln auch die Doppelgänger.

Doppelgänger-Beherrschung beginnt mit der Ich-Inkarnation, die erst im Alter von 21 Jahren beginnt. Daher analysieren und verändern wir die Doppelgänger-Struktur auch erst ab dem 21. Lebensjahr. Doppelgänger bewirken ihr Prinzip  immer für ein Jahrsiebt, das heißt:

  • vom 21. bis 28. Jahr,
  • vom 28. bis 35. Jahr usw.

um Doppelgänger zu analysieren, müssen wir unsere Biografie in diesen Phasen strukturiert erfassen. Wir analysieren Doppelgänger-Strukturen

  • ab dem 4. Jahrsiebt (21.-28. Jahr),
  • im 5. Jahrsiebt (28.-35. Jahr),
  • im 6. Jahrsiebt (35.-42. Jahr),
  • im 7. Jahrsiebt (42.-49. Jahr),
  • im 8. Jahrsiebt (49.-56. Jahr) usw.

 

Gesetze der Lebensglück-Führung

Merksätze

Ein Doppelgänger entsteht zu Beginn eines Jahrsiebtes.

Er bestimmt das Denken und Handeln des Menschen während dieser sieben Jahre und würde dann wieder vergehen.

Wenn sich jedoch ein Mensch in die Fähigkeiten des Doppelgängers verliebt hat und unbewusst an diesen Fähigkeiten festhält, dann geht der Doppelgänger nicht wieder fort: Er bleibt im Astralleib des Menschen wirksam und stört das Wirken der dann folgenden Doppelgänger. Es gibt daher alte und aktuelle Doppelgänger.

Seit der Jahrtausendwende steht der Mensch vor dem inneren Spiegel, seit dieser Zeit bleiben immer mehr alte Doppelgänger in der Aura.

Doppelgänger aus alten Jahrsiebten lösen in der Aura „Svhattenerleben“ aus, d.h. in der Seele entstehen „Dunkelheit und Kraftlosigkeit“; auch als Depressionen, Burnout und Stress bekannt.

 

Aktuelle Doppelgänger bilden die Erfolgskonzepte.

Doppelgänger bilden die unbewusste Festlegung auf einen ganz bestimmten Lebensstil, auf eine ganz bestimmte Art, zu handeln und die Welt zu sehen. Diese Festlegung führt in der Jugend zu bestimmten Berufswünschen, dann zu bestimmten Berufen und später zu ganz bestimmten Wandlungen.

Man kann sagen, die aktuellen Doppelgänger stehen immer in einem harmonischen Zusammenhang mit dem Lebensfeld, in das ein Mensch durch sein Schicksal hineingestellt wird.

Die aktuellen Doppelgänger bilden die Kompetenzstruktur, mit welcher der Mensch immer optimale Fähigkeiten hat, um für die Aufgaben in seinem Lebensfeld Lösungen zu finden. Das bedeutet, dass die aktuellen Doppelgänger des Menschen sein Erfolgskonzept bilden.

Man kann auch sagen: Man sollte immer die Aufgaben suchen, die zur Struktur der aktuellen Doppelgänger passen, denn hier kann der Mensch immer Erfolg haben. Mit dem Aufwachen am Morgen beginnen die aktuellen Doppelgänger zu wirken. Keine Meditation ist so stark, dieses Doppelgänger-Wirken auszuschalten. Das Gesetz, das in den aktuellen Doppelgängern wirkt, ist das stärkste, das den Menschen führt. Die aktuellen Doppelgänger bilden sein Erfolgskonzept. Nur die Störung dieses Erfolgskonzeptes führt zu Misserfolgen, Konflikten und Kraftverlust.

 

Alte Doppelgänger sind die Konflikt-Konzepte.

Wenn die aktuellen Doppelgänger das Erfolgskonzept des Menschen bilden, dann bilden seine alten Doppelgänger sein Konflikt- und Blockade-Konzept. Für einen Menschen mit 43 Jahren sind alle Doppelgänger, die bis zum 42. Lebensjahr die Erfolgskonzepte waren, zu Konfliktkonzepten geworden. Was einmal gut war, ist an sich weiter gut; nur das Wesen, das in der Seele dieses „Gute“ veranlasst, ist kontraproduktiv. Es geht darum, immer aus den aktuellen Doppelgängern motiviert zu leben und die alten Doppelgänger immer mehr loszulassen und zu verabschieden. Wer einen alten Doppelgänger erkennt, ihn entmachtet, also ihn beobachtet und ihm keine Chance gibt, Motive ins Bewusstsein und Handlungsimpulse im Körper zu bewirken, der zeigt dem alten Doppelgänger, dass er ihn beherrscht. Beherrschte Doppelgänger werden in der Seele nach ein bis zwei Monaten aufgelöst.

 

Doppelgänger beeinflussen Stil und Ergebnis des Handelns

Erfolg folgt dem Wirken der aktuellen Doppelgänger:

  • Motive bestimmen Ziele,
  • Stile und Ergebnisse des Handelns.
  • Die Doppelgänger sind die Inspirationsquellen für die Motive und
  • damit für die Ergebnisse.

Doppelgänger zu entmachten bedeutet, die aus dem Unbewussten wirkende Macht unklarer oder verbogener Motive zu erkennen und zu steuern.

Der Übungsprozess, welcher der Doppelgänger-Beherrschung folgt, hat das Ziel, höhere Inspirationen (geistige Intelligenzen) zu wecken und zum Motiv des Handelns zu machen und damit die teils blockierenden Doppelgänger zu entmachten.

 

Das Harmoniegesetz.

Die geistige Ordnung, die der Kosmos dem Menschen bereitet, stellt den  Menschen und sein Umfeld in Harmonie zueinander. Die aktuelle Doppelgänger-Struktur hat immer die Fähigkeiten in sich, die das Umfeld braucht, um sich vital zu entfalten. Ein Manager hat immer die Kraft, ein guter Manager zu sein, ein Bauer hat immer die Fähigkeit, die aktuellen Herausforderungen zu meistern. Eine Mutter hat immer die Kraft, mit den Kindern zurechtzukommen.

Menschen stellen sich in Disharmonie zum Umfeld, wenn sie an den alten Motivkräften, an den Konfliktkonzepten (alte Doppelgänger) festhalten und daher ihre aktuellen Motivkräfte, ihre Erfolgskonzepte (aktuelle Doppelgänger) nicht leben.  Sie schneiden sich von ihren Kräften und Fähigkeiten ab. Die Doppelgänger-Analyse macht diesen Irrtum bewusst und zeigt den Weg zu Harmonie und Übereinstimmung mit dem Umfeld.

Wachstum ist die Folge.

 

Gesundheit, Krankheit, Tod.

Es gibt astrale und elementare Doppelgänger. Hier werden nur die astralen Doppelgänger erläutert, da die elementaren Doppelgänger ganz anderen Gesetzen folgen und nur durch höhere Einweihungsstufen verändert werden können. Die astralen Doppelgänger leben naturgemäß im Astralleib, im Seelenleib, in der Aura des Menschen. Von dort können sie in den Ätherleib und in den physischen Leib wirken. Das tun sie, wenn man sich die Motive und Impulse eines Doppelgängers besonders „zu Herzen nimmt“, wenn die Impulse eines Doppelgängers „Druck“ erzeugen, wenn man Druck hat, weil etwas gelingen soll, wenn man verkrampft wirkt usw. Immer dann neigen Doppelgänger dazu, in den Äther- und physischen Leib zu wirken. Wirken sie über mehrere Tage, Wochen und Monate in den Äther- und physischen Leib, entstehen Krankheiten. Tödliche Krankheiten erfüllen sich ebenso wie der Tod selbst, wenn Doppelgänger-Wirkungen nicht aus dem Äther- und physischen Leib zurückgenommen werden. 

 

Es gibt drei Arten von Doppelgängern

Wir unterscheiden drei Arten von Doppelgängern:

  • ahrimanische Doppelgänger,
  • luziferische Doppelgänger und
  • karmische Doppelgänger.

 

Ahriman ist der Geist der Konkretisierungs-Illusion

Der ahrimanische Doppelgänger (A.DG) wird durch die berufliche Seite des Menschen abgebildet. Er verbindet den Menschen mit der Erde. Der ahrimanische Doppelgänger hat mit dem Willensleben zu tun. Er manifestiert auf der Erde, ist am praktischen Leben beteiligt und ist vorzugsweise mit wirtschaftlichen, beruflichen, praktischen, hauswirtschaftlichen, erdverbundenen Fragen beschäftigt.

 

Der karmische Doppelgänger

Karma ist das Gesetz des Handelns, das Gesetz der Wiedergeburt. Der karmische Doppelgänger (K.DG), führt Menschen zusammen. Er verantwortet Geschichten wie diese: „Wir treffen im dichtesten Menschengetümmel einen wildfremden Menschen, mit dem wir viel zu besprechen haben und den wir nach 2 Wochen heiraten“. Der karmische Doppelgänger führt Menschen zusammen, bildet und beeinflusst Beziehungen.

 

Der luziferische Doppelgänger

Luzifer ist der Geistinspirator. Er bringt dem Menschen die Wissenschaft, die Kunst und die Spiritualität. Der luziferische Doppelgänger (L.DG) führt den Menschen zu sich selbst. Der luziferische Doppelgänger erscheint gerne als golden leuchtender Engel, er ist jedoch kein Engel, sondern bindet des Menschen Genuss an sein Selbst, gibt ihm somit Selbstgenuss, Egoismus, Eitelkeit und all die anderen geistigen Fehltritte, die uns an die Illusion des Ichs binden. Luzifer ist ein notwendiger Diener – wie alle Doppelgänger. Damit der Mensch auf der Erde nicht dem Materialismus anheimfällt, zieht Luzifer ihn zum Geistigen. Jedoch ist das Getriebensein von Luzifer weder frei noch führt es zur Engel-Erkenntnis. Es ist Selbstsucht, ein notwendiges Durchgangsstadium, um das wahre Selbst zu finden.

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