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Doppelgaenger-Arbeit

Doppelgänger-Arbeit

Methode des Vorgehens

Die große Schwäche passiver, vom Berater durchgeführter Verfahrensvarianten in der Doppelgänger-Analyse bestehen darin, dass sie dem Klienten sehr viel Arbeit abgenommen haben, um ihn möglichst schnell zu einer Doppelgänger-Befreiung zu führen. Diese ersehnte Freiheit hat jedoch nur den halben Wert, wenn die Basis nicht in der Eigenständigkeit liegt, sondern wenn ein Berater geheimwissenschaftliche Analysen durchführen muss, damit der gewünschte Effekt entsteht. Dieser Prozess ist naturgemäß sehr aufwendig und daher mit erheblichen Kosten verbunden.

Um einen kostensparenden und zugleich lehrreichen Zugang zum Doppelgänger-Training zu kreieren, wurde das nachfolgende „Setting“ entwickelt. Dieses Setting überlässt dem Klienten sehr viel mehr Eigenverantwortung. Es schult die eigenständige Doppelgänger-Analyse und schafft ihm mehr und nachhaltigeren Freiraum. Es mag sein, dass der kurzfristige Effekt des nachfolgenden Vorgehens weniger groß ist, gemessen an den anderen Verfahrensweisen. Jedoch bewirkt die Art der Doppelgänger-Analyse – wie sie nachfolgend aufgeführt ist – dass der Teilnehmer sehr viel mehr Übung bekommt in der Beobachtung des Menschen, in der Beobachtung „ästhetischer Merkmale“. Und diese Beobachtungskompetenz wirkt sich langfristig besonders in der spirituellen Wahrnehmung aus.

Sinn des nachfolgenden Doppelgänger-Analyse-Verfahrens ist eine hohe Eigenständigkeit in der Doppelgänger-Erkenntnis.

 

 

Vorgehensweise in der Doppelgänger-Analyse

Wir nehmen ein Heft, das wie ein Kalender strukturiert ist. Hier tragen wir alle Lernaufträge  und Doppelgänger-Analysen ein. Zudem auch Meditationen, die wir für den Weg brauchen. Das Heft sollte stabil genug sein, um den regelmäßigen Gebrauch zu überstehen. Dann können wir hier jeden Tag die Übungsergebnisse und Übungsdaten eintragen.

Wir verfassen zunächst unsere Biografie schriftlich.

  • Wir verfassen eine Tabelle
  • in deren Zeilen wir die Phasen der Lebensjahre notieren,
  • von 0 – 21 | 21 – 28 | 28 – 35 | 35 – 42 | 42 – 49 | und ggf weiter…. und
  • wir machen drei Spalten mit den Überschriften „berufliche Ereignisse“, „Beziehungsereignisse“, „persönliche Entwicklung“. Auf dieser Grundlage errichten wir die Doppelgänger-Analyse, die uns hilft, Blockadenlösung selbst zu bewirken und beruflichen Erfolg zu bewirken und zu stabilisieren.

 

Jahrsiebte Berufliche Ereignisse Beziehungs-Ereignisse Persönliche Entwicklung

 

Jahre 0-7

1963-70

Wo lebte ich

Orte und Ereignisse

Eltern, Geschwister

Beziehungen

Welche Inhalte begegneten mir
Jahre 7-14

1970-77

Erlebnisse in der Schule Freunde, Verwandte

Förderer, Lehrer

Stärken, Schwächen

Vorlieben, Abneigungen

Jahre 14-21

1977-84

Schule, Berufsausbildung Freundschaften, Liebe

Konflikte Elternhaus, Gruppen

Interessen,

Reisen, Themen

Jahre 21-28

1984-91

Beruf, Studium

Berufserfahrungen

Liebe, Enttäuschungen

Loslösung, Ehe, Kinder

Interessen
Jahre 28-35

1991-98

Usw. Usw. Usw.
Jahre 35-42

1998-2005

Usw. Usw. Usw.
Jahre 42-heute

2005-2010

Usw. Usw. Usw.

 

Grundlagen der Doppelgänger-Analyse

Wir beginnen damit, die schriftliche Biografie durchzuarbeiten. Wir erforschen die Glaubenssätze, Handlungsmuster und Wahrnehmungsmuster.

 

Glaubenssätze:

  • „Ich muss im Leben erfolgreich sein!“
  • „Kinder brauchen Führung!“
  • „Wenn ich mich wehren kann, bekomme ich sowieso Schläge!“

Glaubenssätze sind „automatische“ Gedanken, die in sich wiederholenden Situationen immer wieder auftauchen und das Denken bestimmen.

 

Handlungsmuster

  • „Bevor ich das Haus verlasse, muss ich aufräumen!“
  • Wenn ich jemanden fremdes treffe, muss ich mich immer erst kämmen!
  • Wenn ich ins Bett gehe, muss ich die Haustüre kontrollieren.
  • Handlungsmuster wiederholen sich als Gewohnheiten, meist recht penetrant. Und auch oder vor allem in angespannten Situationen.

 

Wahrnehmungsmuster:

  • Menschen sind schlecht!
  • Manager beuten ihre Mitarbeiter aus!
  • Bänker sind Betrüger.
  • Tiere stinken.

Wahrnehmungsmuster sind Grundsätze, die nicht als Gedankenmuster auftauchen, die vielmehr alles Denken und Handeln als stilles Paradigma begleiten und Wahrnehmungen prägen.

Wir skizzieren dazu Ereignisrückblicke, mittels derer wir einzelne Situationen herausgreifen und genau beschreiben. Wir gehen dabei in viergliedriger Weise vor: wir reflektieren die Biografie. Frage: welche Zeit erleben wir als besonders schwierig? Und die andere Frage: welche Ereignisse erinnern wir nur schwerlich?

 

Übung zur Doppelgänger-Erkenntnis im zweier-Setting

Zwei Personen setzen sich zusammen, und nehmen zwei Rollen ein.

  1. Interviewer, 2. Klient.

Der Interviewer (1) stellt Fragen und gibt meditative Anleitungen, die dem Klienten (2) helfen, den Übungsablauf zu durchwandern. Der Interviewer leitet das Setting. Er stellt die Fragen,

 

Der Erlösungsprozess des Menschen

Grundsätzlich lebt der Mensch als physisches, lebendiges, seelisches und geistiges Wesen.  Zunächst scheint es aber so, dass der Mensch sein Leben nur aus dem Physischen schöpft. In seinem Körper sind Wachstumsprozesse aktiv, die der Pflanze soweit ähnlich sind, dass Verletzungen wieder heilen. In seinem seelischen Erleben wird der Mensch von Sympathie und Antipathie, von Verlangen, Trieben und Leidenschaften getragen. Die Sinne sind es, die ihn wachend die Welt wahrnehmen lassen. In seinem schöpferischen Tun, in seiner Erfinderfreude und in seinem Denk-Erleben nimmt sich der Mensch als geistiges Wesen wahr. Diese vier  Ebenen: Körper, Lebenskraft, Seele und Geist bilden den Menschen als eine Einheit.

Krankheiten gehen immer von einer dieser vier Ebenen aus, die dann dominiert. Wer am Körper erkrankt, sollte sich zunächst an die Schulmedizin wenden, damit er kompetente Hilfe bekommt.

Eine Krankheit kann ihre Ursache zum Beispiel in den Lebenskräften haben, welche die Geisteswissenschaft auch Ätherleib nennt. Dann muss der Ätherleib seine Therapie erfahren und der Mensch sucht einen Naturheiler auf, der etwas von Lebensprozessen versteht. Auch von der Seele gehen Krankheiten aus. Um die Seele wieder in ein Gleichgewicht zu bringen, bedarf sie eines ihr gemäßen Ausgleichs. Weder die Schulmedizin noch die Naturheilkunde werden helfen können, wenn nicht der Ort des Entstehens auf einer dieser vier Ebenen erkannt wird. Wird dieser Grundsatz missachtet, wird der Krebs immer weiterwachsen, weil die seelischen Ursachen nicht behoben wurden.

Das gleiche gilt auch auf der geistigen Ebene in unserem Denk-Erleben (in diesem gibt es noch drei weitere höhere Bewusstseinsstufen). Die zweistündige Untersuchung einer Patientin zum Beispiel, die unter schweren Depressionen litt, ergab, dass sie eine bestimmte Art ihres Denkens ändern musste. Fünfundzwanzig Jahre war sie erfolglos behandelt worden. Nun bekam sie als tägliche Hausaufgabe eine Denkübung und konnte in den folgenden Monaten berichten, dass die Depressionen ausblieben.

Was ist zu tun? Orientierung bei Krankheit

Der erkrankte Mensch sollte sich zunächst darüber orientieren, auf welcher der vier Ebenen seine Krankheit begründet ist. Ist sie in der leiblichen, in der ätherischen, in der seelischen oder geistigen Dimension begründet? Das kann er leicht herausfinden, in dem er Spezialisten zu allen vier Ebenen besucht und sie zu seinem Leiden befragt:

  • Materieller Leib: Hausarzt, Krankenhaus, Facharzt, Spezialist.
  • Lebens- und Ätherkräfte: Hausarzt, Heil-/Naturheilpraktiker.
  • Seelische Ebene: Psychologe, Psychotherapeut.
  • Geistige Ebene: spiritueller Berater / Alchemist.

Die Gesundheits-Dienste der Geisteswelt

Unter Blockaden versteht man Hemmnisse, die sich auf der körperlichen, seelischen oder geistigen Ebene lähmend manifestieren, verursacht durch unbewusstes Denken und Handeln. Damit können sich Fähigkeiten, Begabungen oder soziale Bindungen entweder nur teilweise oder gar nicht entwickeln. Der so blockierte Mensch kann seine ihm gemäßen Potentiale nicht nutzen. Der Mensch hat in der Regel nicht nur eine sondern – je nach Lebensweise – mehrere Blockaden. Die Blockaden können ihrer Qualität nach in mehrere Kategorien eingeteilt werden. Alle aufgeführten Kategorien können vom Initiierten der makrokosmischen Initiation erkannt und – bei entsprechender Teilnahme des Betroffenen – zu einer Lösung geführt werden.

Blockaden-Kategorie 1: Doppelgänger

Ein Doppelgänger ist ein Schein-Ich. Er tritt auf, als wäre er das Ich. Er stellt sich unbemerkt vor das richtige Ich und handelt scheinbar in dessen Namen in einseitiger Weise. Er fesselt und verführt die Seele durch biografisch entstandene Glaubens- und Handlungsmuster. Diese Muster sind egobildend und geben dem Menschen das Gefühl von der Welt getrennt zu sein. Weil sie sich im Ich spiegeln, werden sie Doppelgänger genannt. Es gibt luziferische, ahrimanische* und karmische Verführer, die sich durch ihre besonderen Fähigkeiten unterscheiden. Doppelgänger können durch bewusste Gedanken-, Handlungs- und Wahrnehmungsführung gesteuert bzw. entmachtet werden. *(Wir verwenden hier bewusst diejenigen Begriffe, die auch in nicht sinnlichen Welten eine klare   Zuordnung ermöglichen. (luziferisch = Phantasie, Kunst; ahrimanisch = Technik, Struktur, fest;  karmisch =  soziale Beziehungen).

Blockaden-Kategorie 2: Abspaltungen

Menschen haben Fähigkeiten, die sie gerne angewendet hätten, wären sie nicht jahrelang daran gehindert worden. Der unerfüllte Wunsch verselbständigt sich zu einem Eigenleben innerhalb der Seele, spaltet sich ab und bildet eine Enklave in der Aura des Menschen. So führt die Abspaltung zu einem unkontrollierten eigenständigen Seelenleben. Auch Schockerlebnisse, Übergriffe anderer Menschen (auch der eigenen Familie), Willenseingriffe von Führungskräften und ähnliche Erfahrungen aus früheren Erdenleben hinterlassen Abspaltungen. Diese können nicht durch den Menschen beherrscht oder entmachtet werden. Manchmal können sie sich durch ein Gespräch oder durch eine richtige Erkenntnis lösen. Ansonsten können sie nur durch geistige Wesen erlöst werden. Die Gesetzmäßigkeiten, die hinter Erlösungsvorgängen stehen, verwalten geistige Wesen wie z.B. der Erzengel Michael.

Blockaden-Kategorie 3: Besetzungen

Besetzungen sind Fremdkräfte aus den vier Naturreichen. „Die Natur ist der ausgebreitete Mensch“ (Paracelsus). Deshalb kann die Natur durch ihre Substanzen auf den Menschen wirken. Aber hinter den Naturprozessen stehen bestimmte Wesenheiten, deren Tätigkeit die Physik und die Chemie, wie sie der Naturwissenschaft bekannt sind, erst ermöglichen. Die Elementarwesen sind die wahren Gestalter der Welt und möchten vom Menschen anerkannt und wahrgenommen werden. Besetzungen zum Beispiel aus der physischen Welt (Mineralreich) entstehen durch Elementarwesen und sind meist in Zeiten früherer Erdenleben entstanden. Man erkennt sie an leiblichen Prozessen, die von einer gewöhnlichen Lebensführung auffallend abweichen. Ein Mensch mit einer solchen Besetzung kann sich zum Beispiel nicht beherrschen oder er neigt zu ungewöhnlichen Tätigkeiten. Hochleistungssport, ausgefallene Hobbys, Unregelmäßigkeiten in der Lebensführung und in den Lebensprozessen oder sich wiederholende gefühlsmäßige Unbeherrschtheit können Zeichen solcher Besetzungen sein.

Es sind einige Regeln im Umgang mit Elementarwesen zu beachten. Wer ihre Hilfe beansprucht ohne sich gleichfalls um ihre „Ernährung″  zu kümmern, der wird sich einer Besetzung durch sie nicht entziehen können. Besetzungen aus dem Naturreich der Pflanzenwelt, der Lebens- und Bildekräfte geschehen durch Äthergeister. Sie sind die Kraft, die einen Menschen zum „Heiler″ machen, ohne dass er sich seiner Fähigkeit bewusst ist. Seine Gedanken und Gefühle werden unmittelbar in Lebensströme oder Lebenskräfte umgesetzt. Die Gefahr für ihn besteht darin, dass er die Blockaden anderer Menschen unbemerkt übernimmt. Folglich kann er selbst erkranken, seine Fähigkeit verlieren oder möglicherweise an dem Verlust seiner Lebenskräfte bzw. an zu vielen Übernahmen sterben.

Blockaden-Kategorie 4: Konstitutionsschäden

Konstitutionsschäden sind Löcher und Substanzmängel im Phantomleib, Ätherleib, Astralleib oder Ich-Geist. Schäden im Geistselbst (Engel, Engelverbindung zum Herzraum) und Lebensgeist (u.a. Drüsenfunktionen, Ich-Tätigkeit im Körper) sind eher selten.

Konstitutionsschäden führen dazu, dass die natürlichen Selbstheilungsprozesse nicht möglich sind. Die übersinnlichen Kräfte, welche den Körper auf- und abbauen, sind durch Konstitutionsschäden nicht oder nur zu einem Teil wirksam. Sie können spontan auftreten oder seit der Geburt Unterversorgung bewirken. Wer unvorbereitet Einsicht in das Karma erhält, oder mangelhaft begleitet wird in der Rückführung (Karma-Einsicht), der kann durch solche Erfahrungen leicht Konstitutionsschäden alter Erdenleben in der Lebensgegenwart aktivieren. Das bedeutet: Konstitutionsschäden können durch vielerlei Resonanzen geweckt werden.

Blockaden-Kategorie 5: Meditationsschäden

Dreißig Prozent der Menschen, die dem Verfasser begegnen, haben Schäden im Leibe, weil sie falsche Meditationen machen. Daher hier die wesentlichen Kriterien kurz gefasst. Meditation verursacht in der Konstitution Schäden, wenn

  • mit egoistischen Motiven meditiert wird,
  • mit unklaren Helfern oder Quellen meditiert wird (wer gibt die Kraft?)
  • unklar ist, was die Meditation bewirken soll,
  • Rituale alter Zeiten Elementarwesen-Wirkungen anziehen, deren Qualität man nicht erkennen kann,
  • ein Meditationsleiter nicht angeben kann oder will, wozu eine Meditation gut ist, welche Fragen man meditieren kann und welche Wesen der Meditation Kraft geben,
  • wenn Aufstellungen ohne eindeutige Quelle durchgeführt werden
  • der Leiter das Mitwirken alter geistiger Quellen nicht unterbinden kann.

Blockade-Kategorie 6: Stellvertreter-Erkrankungen

Vor allem Frauen übernehmen immer wieder Krankheiten für andere, ohne selbst krank zu sein, z.B. durch übersteigerte Anteilnahme am Leiden ihres erkrankten Ehemannes (Übernahmen). Aber auch Kinder trifft es, wenn sie die seelischen Leiden ihrer Eltern stellvertretend tragen, was sich dann auch körperlich bei ihnen auswirkt. Schwer erfasst es jene Kinder mit dem neuen Gegenwartsbewusstsein. Bei ihnen sind Unruhe, Konzentrationsmangel die häufigste Folge. Unglücklicherweise wird die Mehrzahl von ihnen als ADS- oder ADHS-betroffen abgestempelt und mit Ritalin gedopt. Diese Kinder trifft es doppelt, denn sie nehmen die Seelen-Schatten (Doppelgänger), Besetzungen und/oder sog. Abspaltungen ihrer Eltern und Lehrer auf und tragen das Stigma des Ritalin-Empfängers. Als volkspädagogische Konsequenz könnten Eltern, Erzieher und Ärzte lernen zu verstehen, dass solche Kinder nur der Spiegel ihrer familiären und sozialen Situation sind. Diese Kinder sind der personifizierte Aufruf an die Erwachsen, sich selbst im Spiegel anzuschauen.

 

Blockade-Kategorie 7: Geheimwissenschaftliche Prägungen

Mitglieder in kirchlichen oder mystischen Organisationen, die bestimmte Weihen oder Rituale der alten Zeit erfahren haben, können Prägungen in der Aura und in der Ich-Organisation haben, die weder eine naturgemäße Aktivität der Doppelgänger, noch eine Autonomie des Ich zulassen. Es kann auch die Chakraaktivität eingeschränkt sein und damit ein natürliches Beziehungsleben. Solche geheimwissenschaftlichen Prägungen wirken wie sämtliche der vorgenannten Kategorien gleichzeitig. Sie werden durch Mysterienkulte und Rituale ausgelöst und zeichnen sich dadurch aus, dass sie alle vorgenannten Phänomene bewirken können.

 

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