Chakra-Schulung

Chakra Kunde (1)

Organe Geistiger Wahrnehmung

Die Geheimwissenschaft der Chakrams und die Seelischen Kompetenzen sind das Thema, das viele Bücher füllt. Doch zu oft wird einfach nur daran gedacht, an den Chakrams zu manipulieren statt etwas wirklich Fruchtbares für ihre Entwicklung zu unternehmen. Anknüpfend an zahlreiche wertvolle Schriften geheimwissenschaftlicher Forschung wird hier zusammengetragen, welche Übungen tatsächlich zu Entfaltung der chakrischen Wahrnehmungsmöglichkeit beitragen. Jedes Chakra ist ein zur Hälfte entwickeltes Wahrnehmungsorgan der geistigen Welt. Jedes Chakra muss jedoch zur Hälfte entwickelt werden. Unterlässt man diese Entwicklung, dann tritt die Geisteswelt nur verzerrt an den Wahrnehmenden heran. Mit diesem Kapitel hält der Leser den Pfad in Händen, auf dem er seine Chakrams voll entfalten kann. Die Themen im Überblick:

  • Stirnchakra: Ausbildung des logischen Denkens; Beherrschung Ahrimans und Luzifers.
  • Kehlkopfchakra: Die Übungen zum achtgliedrigen Pfad.
  • Herzchakra: die sechs Nebenübungen zur Beherrschung von Denken, Fühlen und Wille.
  • Nabelchakra: die Befreiung der zwölf Fähigkeiten aus den zwölf Sinnen.
  • Sakralchakra: Befreiung der Sexualität, Ernährung und Arbeit aus Ahriman und Luzifer.
  • Wurzelchakra: Befreiung der Erdverbundenheit (Geld) aus Ahriman und Luzifer.
  • Kronenchakra: Herrschaft in der eigenen Person und freilassende Kooperation mit den Geistwesen sind die Ursache für Harmonie und Gott-Verbundenheit. Erst die Anbindung der Chakrams an die Ebene der geistigen Führung schafft vollkommene Läuterung und Schutz vor Manipulation.

 

Die Geheimwissenschaft der Chakrams

Inhalt dieses Kapitels ist die Geheimwissenschaft der Chakrams und die mit ihnen verbundene seelische Kompetenz. Jedes Chakra ist ein zur Hälfte entwickeltes Organ zur geistig-seelischen Wahrnehmung. Jedes Chakra offenbart einen Ausschnitt der geistigen Wirklichkeit. Die Chakrams müssen entwickelt werden, um die geistige Wirklichkeit vollständig wahrnehmen zu können.

Der Leser, der zu geistiger Erkenntnis strebt, steht vor der Notwendigkeit, sich seiner  Erkenntnisorgane bewusst zu werden. Die Chakrams sind seelische Erkenntnisorgane, mit denen der Schüler die geistige Welt mehr und mehr erfahren kann. Dazu dienen einfache Übungen, durch die sich die Chakrams so entwickeln, dass sie immer vollkommenere Werkzeuge der Seele werden. Erst dann ist eine sichere geistige Wahrnehmung möglich. Wenn der Schüler mit seiner Schulung beginnt, sind zunächst einfache Übungen notwendig. Er muss sich mehr und mehr dazu anhalten, Gefühle wie Ehrerbietung, Achtung und Devotion gegenüber höheren Wesen, Idealen und Ideen zu empfinden. Dazu R.Steiner in seinem Werk „Wie erlangt man Erkenntnisse der höheren Welten“ (GA 10):

„Es wird dem Menschen anfangs nicht leicht, zu glauben, dass Gefühle wie Ehrerbietung, Achtung und so weiter etwas mit seiner Erkenntnis zu tun haben. Dies rührt davon her, dass man geneigt ist, die Erkenntnis als eine Fähigkeit für sich hinzustellen, die mit dem in keiner Verbindung steht, was sonst in der Seele vorgeht. Man bedenkt dabei aber nicht, dass die Seele es ist, welche erkennt. Und für die Seele sind Gefühle das, was für den Leib die Stoffe sind, welche seine Nahrung ausmachen. Wenn man dem Leibe Steine statt Brot gibt, so erstirbt seine Tätigkeit. Ähnlich ist es mit der Seele, für sie sind Verehrung, Achtung, Devotion nährende Stoffe, die sie gesund, kräftig machen; vor allem kräftig zur Tätigkeit des Erkennens. Missachtung, Antipathie, Unterschätzung des Anerkennenswerten bewirken Lähmung und Ersterben der erkennenden Tätigkeit.“ Daher beginnen wir mit einer praktischen Übung, die unsere Seele ernährt, bevor wir dann in das Thema der Chakrams tiefer einsteigen:

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